Corona – Ideen der Werbeindustrie

24.07.2020 at 16:57
Trinken hilft

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Wenn es das doch auch für Dortmunder Bier gäbe, denkt sich M.

Corona – Wider die Demogogen in der Krise

17.07.2020 at 17:02
Ken Jebsen

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Wer glaubt, dass die „alternativen Medien“ zur Realität zurückkehren werden, der hat sich getäuscht. Es ist wenig wahrscheinlich. So hat sich für Ken Jebsen die Corona-Pandemie als Goldgrube erwiesen. Er selbst spricht davon, dass die Zugriffszahlen auf KenFM explodiert sind. Viele der von der Krise Gebeutelten sind zur leichten Beute seiner Demagogie geworden: z.B. die in ihrer Existenz bedrohten Selbständigen und Gewerbetreibenden, die von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Betroffenen und Eltern, die von Schul- und Kitaschließungen betroffen waren. Und diese Vielen bringen Geld!

Das Geschäftsmodell von KenFM hat sich in der Krise verändert: Antiimperialistische Texte sind dort selten geworden, an ihre Stelle sind Beiträge von Libertären, Esoterikern, Anthroposophen und Impfgegnern getreten. Selbst ein Artikel über die „weibliche Ejakulation“ findet man inzwischen dort. Gebracht wird, was Klicks verspricht. Ein solcher Erfolg bringt Geld ein:

Ken-FM betreibt eine App, mit der das Unter­neh­men auf zwei Wegen Geld verdient: Nutzern wird entwe­der Werbung ange­zeigt, oder sie zahlen 4,99 Euro im Monat, um ein Abo abzu­schlie­ßen. Ein Modell, das für Nach­rich­ten-Apps durch­aus üblich ist. Ken-FM nutzt dabei vor allem Produk­te des Konzerns Google. Über dessen Video­platt­form Youtube dürfte Ken-FM zwar kaum Geld verdie­nen, weil vor oder in den Videos keine Anzei­gen geschal­tet sind. Doch wenn ein Video viral geht, kreiert das Aufmerk­sam­keit, Nutzer landen auf der KenFM-Home­page, oder sie laden sich die App herun­ter. Auch das war in der Corona-Krise erfolg­reich: Vor dem Start der Pande­mie wurde die Andro­id-Versi­on, dem Smart­pho­ne-Betriebs­sys­tem von Google, monat­lich knapp 8.000 Mal herun­ter­ge­la­den, im April schnell­te der Wert auf 36.000 hoch, wie Daten des App-Analy­se­tools Simi­lar­web nahelegen. Die App-Zugrif­fe macht Ken-FM mit Hilfe von Google Admob zu Geld, so steht es in den Daten­schutz­an­ga­ben. Admob steht für ‚Mobile Adver­ti­sing‘ und ist ein Google-Dienst, der Werbe­an­zei­gen inner­halb von Apps anzeigt und einen Teil der Einnah­men an die App-Betrei­ber auszahlt.

Aus der Corona-Starre erwacht …

14.07.2020 at 19:11
Live-Essen

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… ist diese Gastwirtschaft. Man kann wieder Rumsteak essen!

Masken oder Büstenhalter – das ist nicht die Frage

03.06.2020 at 11:56
maske in Corona Zeiten

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Hoffentlich ist das bald vorbei

01.06.2020 at 18:56
Maßhalten

Maßhalten!

 

M. freut sich auf die Zeit, wo er seine Freunde besuchen kann, ohne Coronaregeln akribisch befolgen zu müssen. Kuchen essen ohne Zollstock!

Selbstversorgung angehen in Zeiten von Corona

29.04.2020 at 22:59

Seit Monaten liegt Tatjana M. in den Ohren, ein Hochbeet zu errichten. Jetzt, wo das Leben herunter gedimmt ist, kann M. dieses Projekt angehen. Dort, wo das Hochbeet stehen soll, steht ein alter, total verholzter Fliederbusch. Schon seit langem sollte der entfernt werden. Nun weicht er dem Hochbeet. M. gräbt ihn aus. Sein Nachbarn  zersägt ihn in handliche Stücke, die im Kamin verfeuert werden können.

Das „Flurstück“ ist arg buckelig und teils abschüssig. Alles wird ausgeglichen und als Fundament nimmt M. Steinstreifen, die er in Beton einlässt und exakt mit der Wasserwage ausrichtet. Als er ein Junge war, zeigte ihm sein Großvater, wie er mithilfe von Bindfäden eine Ebene herstellen kann, die „im Wasser ist“.

Das Hochbeet kommt als Bausatz daher und der Aufbau ist nicht weiter schwierig. Ein Gittergeflecht am Boden verhindert das Eindringen von Wühlmäusen. Tatjana hat zur Befüllung alles vorbereitet und so wird die Kiste schichtweise befüllt. Dann geht es ans Pflanzen. Die Aufzucht der Salate und der Kräuter liegt in der Hand von Tatjana. M. wird sie genießen!

 

Brot backen in Zeiten von Corona

29.04.2020 at 22:09

Ein ganz einfaches Rezept hat M. von seinem Freund b.) bekommen. Ein Hefebrot in einem Bräter herzustellen. Das klingt einfach und ist es auch. Lecker. Frisches Brot zum Frühstück. Ebenso hat er sich an die Herstellung von Baguette gemacht. Das Rezept hat er von einer Freundin aus Dresden bekommen, die für das Gelingen bürgte.