Griechischer Wein – Bessere Zeiten

24.04.2019 at 18:16
Nachtclub

.

 

Als M. an diesem Nachtclub vorbeikommt, denkt er bei sich, der hat wohl auch schon bessere Zeiten gesehen. Auch eine Folge der Finanzkrise? Die Frage bleibt unbeantwortet. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen, die M. hätte eine Antwort geben können.

Griechischer Wein – Spardiktat

24.04.2019 at 18:08
Halbe Tonne

.

 

Zu Hochzeiten der Finanzkrise hat die sogenannte Troika Griechenland einen strickten Sparkurs aufgezwungen. Das machte offensichtlich auch vor dem Müll nicht Halt, wie man an den halben Großraumtonnen am Straßenrand erkennt.

Griechischer Wein – Katzenruhe

24.04.2019 at 17:21
Katzen

.

 

Einfach mal in der Sonne liegen, wäre eine Alternative zu der Wanderung über Eselspfade in Pilion.

Griechischer Wein – Altes Ehepaar im Café

21.04.2019 at 23:32
Im Cafe

.

 

Überwiegend sitzen in den einfachen Cafés die Männer, spielen Karten oder Tavla. Es kommt auch vor, daß sie Zeitung lesen. Die modernen Frauen informieren sich auf moderne Art und Weise.

Griechischer Wein – Himmel oder Hölle

21.04.2019 at 21:25
Hoelle

.

 

Drastisch sind die Bilder in den Kirchen und Klöstern. Wer nicht glaubt wird von Ungeheuern verschlungen. Wer hingegen glaubt, gelangt über die Himmelsleiter zu Gott.

Griechischer Wein – Ein guter Vorrat

21.04.2019 at 17:22
Weinfass

.

Diese Mengen, die die Mönche im Kloster Varlaam zur Verfügung hatten, trank M. auf seiner Reise nicht.

Griechischer Wein – Osterbräuche

20.04.2019 at 21:42
Ostern

Ostern – Auferstehung

 

M. wünscht allen LeserInnen ein frohes Osterfest. Hier in Griechenland ist es das größte Familienfest im Jahr:

Ostern (Pascha oder Lambri) wird in der orthodoxen Christenheit und im ganzen Griechentum für die größte Feier gehalten und wird hauptsächlich in den ländlichen Dörfern groß gefeiert. Viele Sitten und Bräuche in der Woche vor Ostern, der Karwoche erreichen ihren Höhepunkt am Ostersonntag sowie an den darauf folgenden zwei Tagen, dem Ostermontag und -dienstag, und das in allen griechischen Regionen.

Während der Karwoche vom Montag bis Freitag gibt es spezielle Gottesdienste für die Leiden des Herrn, die ihren Höhepunkt finden am Karfreitag Abend mit der Prozession des Epitaphs.

Die Mitternacht am Karsamstag ist der Auferstehung des Herrn Jesus Christus geweiht. Die Vorbereitungen dazu beginnen bereits am Gründonnerstag. An diesem Tag backen die Hausfrauen die „Tsurekia“, eine Art Hefezopf, und färben Eier mit speziellen roten Farbstoffen.

Das Ei symbolisiert die Erneuerung des Lebens und die Farbe Rot das Blut Christi. Früher legten sie das erste rote Ei auf den Hausaltar um das Böse zu bannen. In einigen Dörfern markieren sie den Kopf und den Rücken der kleinen Lämmer mit der roter Farbe, die zum Färben der Eier verwendet wird.

Am Karfreitag Abend ist die Prozession mit dem Epitaph auf einem offenen Platz in der Mitte des Dorfes oder der Stadt. Jede Kirche präsentiert ihre eigene Darstellung des Epitaphs, ein wichtiges frommes Ereignis. Am Morgen des Karsamstags beginnen die Vorbereitungen für den festlich gedeckten „Tisch der Auferstehung“ und die Hausfrauen kochen die Ostersuppe „Majiritsa“ aus den frischen Lamminnereien.

Kurz vor Mitternacht versammeln sich die gläubigen Menschen in den Kirchen, weiße Kerzen haltend, die das Licht symbolisieren, das uns Christus brachte, der den Tod und die Finsternis besiegt hatte durch seine Auferstehung. Sie zünden die Kerzen mit dem „Heiligen Licht“ an, das der Priester verteilt mit den Worten: Christus ist auferstanden! (Christos anesti) Die Gläubigen tauschen Wünsche aus und so genannte „Küsse der Liebe“. Mit dem „Heiligen Licht“ bekreuzigen sie den Sturz der Haustür dreimal, um Glück zu haben. Später setzt man sich an den festlich gedeckten Tisch, peckt die roten Eier und isst von der traditionellen Ostersuppe. Am Sonntagmorgen wird vielerorts ein Lamm am Spieß gebraten oder eine Ziege.

Von überall ertönt Musik, Lieder werden gesungen und spontan wird um den Lammbraten getanzt. Dieser „große, mächtige Tanz der Gemeinschaft“ findet in vielen Teilen Griechenlands am Montag- und Dienstagnachmittag statt, an dem auch die meisten Leute teilnehmen.

Quelle: Zitiert nach:
https://www.choretaki.com/blogs/jannis-dimas/2017-03-17-das-griechische-ostern-und-sein-brauchtum

Griechischer Wein – Draht nach oben

19.04.2019 at 22:26
Telekommunikation

.

 

Über dieses Telekommunikationsinstrument gelingt es M. Verbindung nach ganz oben zu erhalten. Er will den Göttern ganz nahe sein.

M. macht sich auf den Weg zu den Meteoraklöstern. Au der kleinen gewundenen Straße dorthin hoch durch die Berge wird er durch große Schneeverwehungen zum Ausweichen auf eine andere Route gezwungen.

Aber dann, endlich, ist er angekommen und den göttlichen Sphären ganz nahe.

Meteoraklöster

Nahe dem Himmel

Griechischer Wein – Schneeketten

18.04.2019 at 8:10
Umstände

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen

 

Von Ioannina fährt M. in die Berge. In den Nationalpark Zagori. Im hochgelegenen Bergdorf Monodendri, das T. im Reiseführer gefunden hat, findet er ein gemütliches Zimmer in einer kleinen Pension.

Hier grüßen die schneebedeckten Gipfel. M. wechselt das Fahrzeug. Wir erinnern uns, welches kleine Auto er gemietet hatte. Jetzt ist er bestens gerüstet.

Griechischer Wein – Historische Brücke

16.04.2019 at 23:33
Ein Meisterwerk

Ein Meisterwerk

 

Die Brücke von Arta ist die bekannteste historische Brücke in Griechenland. Sie wird bereits in der Antike von Plinius erwähnt und soll aus der Zeit des Königs Pyrrhos I. von Epirus stammen.

In ihrer heutigen Gestalt geht die Brücke auf das Jahr 1612 zurück, erbaut unter osmanischer Besatzung. Sie markierte zwischen 1881 und 1913 an ihrer höchsten Stelle die Grenze zum Osmanischen Reich.