Am Tag der Menschenrechte – KONTEXT

13.12.2019 at 19:33
Peter Grohmann im Gespräch mit Johannes Rauschenberger

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War im letzten Jahr zum 70. Jahrestags der Verkündigung der Menschenrechte der Terminkalender mit Veranstaltungen prall gefüllt, so gestalteten die AnStifter, als damaliger Mitorganisator der Aktion Vielfalt – 0711 Menschrechte, dieses Jahr zusammen mit KONTEXT eine Veranstaltung zur Pressefreiheit. Es war die einzige unter dem Motto „Menschrechte“ in Stuttgart. Wiewohl das Thema brisant, war die Resonanz auf die Veranstaltung im Theater am Olgaeck verhalten.

Etwa zwanzig Besucher wollten sich über die Causa KONTEXT informieren. Wir erinnern uns: KONTEXT hatte in mehreren, sehr gut recherchierten Artikeln, den faschistoiden Hintergrund eines persönlichen Referenten dargelegt, der für die baden-württembergischen AfD-Abgeordneten Heiner Merz und Christina Baum arbeitet. Er fungiert als Redenschreiber, als „Ideen“geber, als Rechercheur und arbeitet als Netzwerker in der politischen Arbeit für die Partei bzw. ihrer Abgeordneten. Seit eineinhalb Jahren liegt KONTEXT mit dem Neonazi im Rechtsstreit. Er zerrt KONTEXT erneut vor Gericht, nachdem er die ersten Prozesse verloren hat. Nun für KONTEXT mit sechsstelligem Kostenrisiko. Wo seit Jahren Journalisten bundesweit attackiert werden und Hassparolen durchs Land, selbst aus den Parlamenten, tönen, nennt KONTEXT Ross und Reiter.

Peter Grohmann kam mit Johannes Rauschenberger, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater der KONTEXT ins Gespräch. Johannes Rauschenberger berichtete, dass das Ziel, nahe ist, im Streit mit dem AfD-Mitarbeiter die Prozesskosten durch Spenden abgedeckt zu bekommen.

KONTEXT ist überwältigt von dieser Spendenbereitschaft, von der Großzügigkeit ihrer Leserinnen und Leser, die damit die Berichterstattung dieser kleinen Online-Zeitung unterstützen. Und das bundesweit! Diese Spender wissen, eine Demokratie braucht Wachhunde, die sich nicht fürchten, die Dinge beim Namen zu nennen.

Musikalisch umrahmt wurde dieser informative Abend von dem Akkordeonisten Frank Eisele.

Adventszeit – stille Zeit?

10.12.2019 at 15:53
Black Friday

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Während die einen gegen das ungezügelte Kaufen am Black Friday protestieren, überlegen andere verzweifelt, was sie sich noch kaufen könne, zumal die Ware so unverschämt günstig ist.

Alles schon gekauft?

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Spielt Orthographie noch ein Rolle?

10.12.2019 at 0:17
lesenlernen

Foto: © B. Heinz

 

Kurioses Plakat, in einer S-Bahnstation in Stuttgart gesehen

PENG! – Und aus!

09.12.2019 at 0:54
Tanja Roth, Sivija Hinzmann, Martina Friess und Rudolf Georg (v. l. n. r.)

Tanja Roth, Sivija Hinzmann, Martina Friess und Rudolf Georg (v. l. n. r.)

 

Die Stadtteilbücherei Bad Cannstatt ließ am 4. Dezember 2019 zehn Autorinnen und Autoren der Krimivereinigung „Syndikat e. V.“ in ihren Räumen Ausschnitte aus ihren aktuellen Krimis lesen.  Alle Autorinnen und Autoren lasen an diesem Abend unentgeldlich.

Das Publikum fungiert an diesem Abend als „Schiedsrichter“, hat die Hoheit über die Länge der einzelnen Lesungen. Nach 6 Minuten hält der Moderator eine Karte mit dem Wort „PENG!“ hoch, das Publikum unterbricht mit lautem Rufen die Lesung. So hat jeder die gleichen Bedingungen, das Publikum mit einem Ausschnitt aus seinem Krimi in den Bann zu schlagen.

Musikalisch wird der Abend von der Gruppe Tristan Vox umrahmt. Chansonhaft-folkig kommt ihre Musik daher. Sie hat einen melancholisch verträumten Charme und erinnert an das Songwriting von Gisbert zu Knyphausen mit ihren feingewobenen deutschsprachigen Texten. Sie spielen an diesem Abend mit Gitarre (Frank Wild, auch Gesang und Komposition), Keybord (Andrea Klauke) und Bass (Franco Vuono).

Tristan Vox

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Julia Hofelich

Julia Hofelich

Julia Hofelich, im Hauptberuf Rechtsanwältin, eröffnet den Reigen. Ihre Protagonistin, Linn Geller, ist ebenfalls Rechtsanwältin.
Grace Riccardi ist wild entschlossen, den Mord an ihrem Ehemann zu gestehen – ein gefundenes Fressen für den Staatsanwalt. Linn findet jedoch bei genauerem Hinsehen Hinweise auf die Unschuld ihrer Mandantin. Aber warum sollte eine Unschuldige freiwillig ins Gefängnis gehen? Oder ist Grace Riccardi doch die Mörderin? Linn beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, nicht ahnend, wie nahe sie dem Bösen kommen wird und dass sie selber von der Jägerin zur Gejagten wird.
Ein konventionell erzählter Krimi, der in Cornwall spielt, erschienen im Bastei Lübbe Verlag.

Dorothea Böhme

Dorothea Böhme

Dorothea Böhme, geboren 1980, zieht es immer wieder in die weite Welt hinaus: Italien, Ungarn und Ecuador waren Stationen in ihrem Leben. Sie lebt inzwischen in Stuttgart. Hier schreibt sie Lokalkrimis, ist Mitglied der Mörderischen Schwestern und ist seit zwei Jahren auch regelmäßig bei der Lesebühne Get Shorties dabei.

An diesem Abend liest sie eine Krimalerzählung, die sie in der Anthologie „Wortreich“ veröffentlicht hat. Paula Schmidt, eine Privatdetektivin, steht im Mittelpunkt der Geschichte. Leider folgt sie nicht dem Imperativ „Show, don’t tell“ in ihrer Story, die trotz eines lakonischen und gewollt witzigen Stils in der Beschreibung von Stereotypen verhaftet bleibt.

Kai Bliesener

Kai Bliesener

Der Weinstädter Autor Kai Bliesinger liest eine Passage aus seinem dritte Politkrimi Das Brandt Attentat, der erst in den nächsten Tagen erscheinen wird. Ein Thema, dass durch den Aufstieg der AfD und dem zunehmenden Rechtsterrorismus wieder aktuell wird:

Willi Brandt will mit einem Wandel durch Annäherung für eine Entspannung im Kalten Krieg und eine Annäherung der Systeme den Boden bereiten. Doch insbesondere die alten Kader, die sich in Politik und Wirtschaft nach dem Krieg schnell wieder etabliert haben, sehen diese Politik als falsch an. Vor diesem Hintergrund wird der ehemalige Geheimagent Carl Janson von der Organisation beauftragt, ein angeblich von rechten Gruppierungen geplantes Attentat auf Willy Brandt zu verhindern, die die noch junge Republik deutlich nach rechts rücken wollen.

Ulrike Blatter

Ulrike Blatter

Ulrike Platter nimmt ihre Situation als Krimiautorin in den Blick und liest einen Text, der sich um das Schreibens eines Krimis dreht. Dabei lässt sie dem Leser / Zuhörer Raum für seine eigenen Bilder und Gedanken. Sie ist quasi vom Fach, denn sie ist promovierte Rechtsmedizinerin.

Jochen Bender

Jochen Bender

Eine gut erzählte Wolfsgeschichte liest Jochen Bender. Sie ist im September bei Oertel u. Spörer in der Reihe „Schwabenkrimi“ erschienen: Auf der Alb wird die blutig zerfetzte Leiche eines Wanderers gefunden. Handelt es sich um das erste menschliche Wolfsopfer seit über hundertfünfzig Jahren? Wegen der politischen Brisanz werden die Kommissare Jens Hurlebaus und Bianca Walter aus Stuttgart angefordert. Ein Fall, der sich an die aktuellen Diskussionen zwischen Naturschützern und Schäfern in Baden Württemberg anlehnt.

Die in Kroatien geborene Silvija Hinzmann hat jahrelang für die Justizbehörden als Dolmetscherin gearbeitet und hat sich ein profundes Wissen über den Strafvollzug erworben, das sie in ihre Krimis einfließen lässt. Leider ist ihr Kurzkrimi Der dritte Mann aus der Anthologie Gesiebte Luft sehr konventionell erzählt. Sie lässt dem Leser wenig Raum für eigenen Vorstellungen, indem sie alles minutiös erzählt. Erschienen ist die Anthologie im Tübinger Silberburgverlag

Der Moderator des Abends, Rudolf Georg, ist selber Krimiautor. In seinem Brotberuf als Rechtsanwalt kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Berührung. Er hat eine ganze Reihe rechtswissenschaftlicher Bücher und Aufsätzen veröffentlicht. Heute Abend liest er aus seinem ersten Kriminalroman, im Gemeiner Verlag erschienen, Sünde des Schweigens.
Während eines abenteuerlichen Urlaubs in Mali geraten Margarete Schönfelder, Tochter eines schwäbischen Unternehmers, und ihr Ehemann Erich in Geiselhaft. Er kommt frei, sie stirbt. Als der junge Anwalt Dr. Jean-Jacques „Joja“ Seltenreich den Ehemann in einer Verwaltungsrechtssache vertritt, keimt in ihm ein ungeheuerlicher Verdacht auf. Wie aber soll sich ein Anwalt nun zwischen der ihm vom Gesetz auferlegten Schweigepflicht und seinem Gewissen entscheiden? Die Lösung ist gefährlich, denn sein Gegenspieler ist nicht zimperlich. Leider ist auch bei diesem Autor die Zeit von sechs Minuten zu kurz, um den ganzen Krimi zu erfassen.

Martina Fiess studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Politikwissenschaften in Würzburg und Stuttgart, promovierte 1997 über Wassily Kandinsky. Heute ist sie als Autorin und Buch-Coach tätig. Sie hat zahlreiche Krimi-Erzählungen und sechs Romane veröffentlicht. Als Co-Herausgeberin veröffentlichte Martina Fiess zwei Anthologien mit Weinkrimis. Einen Krimi aus diesen Anthologien liest sie an diesem Abend.

Jürgen Frech

Jürgen Frech

Jochen Frech liest aus seinem packenden Kriminalroman, der im winterlichen Stauferland spielt. Ein unbekannte Mann wurde im Göppinger Stauferbrunnen ertränkt. Es gibt keine Zeugen, und die wenigen Spuren führen in eine Sackgasse. Dann wird ein zweiter Toter gefunden …
SEK Ermittler Moritz Kepplinger nimmt den Fall auf. Spannend erzählt von einem, der die Polizeiarbeit aus eigener Anschauung kennt. Fünf Jahre lang war er beim SEK der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei und seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei leitet Frech seit 2009 die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg.

Als letzte Autorin dieses Abends liest Tanja Roth aus ihrem in diesem Jahr im Silberburgverlag erschienenen Kriminalroman Die geschenkte Sau.
Der Gastronom und Großgrundbesitzer Gerhard Beitle macht als Leiche kein schönes Bild. Der Fundort und der Zustand des Toten lassen zuerst an einen Ritualmord denken, aber die Esslinger Kriminalkommissarin Katharina Bundschuh und ihr Kollege Samuel Schroth merken bald, dass der Filz aus Politik, Wirtschaft und lokaler Polizei auf den Fildern etwas ganz anderes versteckt..

Das Umfeld kennt Tanja Roth, hat sie doch eine Ausbildung in der Gastronomie gemacht, bevor sie in Schwäbisch Gmünd Kommunikationsdesign studierte.

Als der letzte Schuss gefallen und die letzte Leiche weggeräumt ist, können die Zuhörer am üppigen Büchertisch die Bücher erwerben, deren Auszüge sie eben gehört haben und bei einem Glas Wein mit den Autorinnen und Autoren über ihre Geschichten plaudern.

Pressefreiheit – Keule gegen KONTEXT

02.12.2019 at 15:41
Keule gegen Kontext

Karrikatur: © Oliver Stenzel

BRENNPUNKT MENSCHENRECHTE

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit verständigten sich am
10. Dezember 1948 die UN-Mitgliedstaaten auf Rechte, die für alle Menschen gelten
sollten – über alle Grenzen und Kulturen hinweg. Jeder hat Anspruch auf alle in
dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten.

Doch was geschieht gerade der Wochenzeitung Kontext

Seit 1 1/2 Jahren liegt Kontext mit einem Neonazi im Rechtsstreit. Dieser ist
für zwei AfD-Abgeordnete im Landtag tätig , zerrt KONTEXT erneut vor Gericht –
mit sechsstelligem Kostenrisiko. Seit Jahren werden Journalisten bundesweit
attackiert, tönen Hassparolen durchs Land, selbst aus den Parlamenten.

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte:
Meinungsfreiheit, Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
(Art. 18 und 19 der Menschenrechte) informiert KONTEXT in Zusammenarbeit mit den AnStiftern über diesen Fall und laden zur Debatte ein:

Dienstag, 10. Dezember 2019, 20 h, Theater am Olgaeck
Charlottenstraße 44
Stuttgart

Mitwirkende:  Frank Eisele (Akkordeon), Johannes Rauschenberger (Kontext) und Peter Grohmann (Die AnStifter)

In vier Richtungen die Worte streuen

09.11.2019 at 22:58
Die Gruppe Wortrose

Rudolf Häfele, Manfred Bartsch, Irma Rommel, Uwe Rapp (v. l. n. r.)

 

Am 7. November 2019 lasen die vier Mitglieder der Lyrikgruppe Wortrose im Schriftstellerhaus aus ihrem umfangreichen Werk. 1982, nach einem Schreibkurs von Bruno Schollenbruch in der VHS Stuttgart, beschlossen Irma Rommel, Rudolf Häfele, Uwe Rapp und Manfred Bartsch gemeinsam weiter Lyrik zu schreiben. Das machen sie seither jeden Monat.

Sie geben sich Aufgaben, ein Wort, einen Begriff, aus dem sie kleine, geschliffene Gedichte formen. In der „Kleinen Reihe“ des Scriboverlags haben sie mittlerweile gemeinsam einige Bände veröffentlicht. Daraus lesen sie an diesem Abend vor. Auch das Schriftstellerhaus kennt die Gruppe: Vor siebzehn Jahren stellten sie ihren ersten Lyrikband hier vor.

Die funkelnden Gedichtzeilen stehen an diesem Abend in merkwürdigen Kontrast zu einem eher unaufgeregten Lesestil, den alle vier Mitglieder pflegen. Erst nach einer kurzen Pause, in der sich die vier Lyriker einen Rotwein einschenkten, wurden sie etwas lockerer, zogen ihre Hemden aus und präsentierten Gedichte auf ihren T-Shirts.

 

Svenja Gräfen – Noch einmal eine Stipendiatin!

09.11.2019 at 22:57
Svenja Gräfen

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Svenja Gräfen hat Anfang Oktober das dritte Stipendium im Schriftstellerhaus angetreten, nach Katharina J. Ferner im ersten und Kathrin Schmidt im zweiten Qurtal. Svenja Gräfen stellte sich am 6. November 2019 im Schriftstellerhaus vor. Sie hatte sich mit einem Prosatext im letzten Jahr für dieses Stipendium beworben. Svenja Gräfen stellte uns im Schriftstellerhaus diesen Text vor. Ihr Verlag, Ullstein, hat ihn bereit in diesem Herbst als Hardcover herausgebracht.

Svenja Gräfen wurde 1990 in Rheinland-Pfalz geboren und ist auch dort aufgewachsen. Stuttgart kennt sie gut, immerhin hatte sie drei Jahre in der Hauptstätter Straße in einer WG gewohnt. Eine WG auf dem Lande ist auch in ihrem Roman Freiraum der Schauplatz, auf dem sich die Geschichte entwickelt.

Svenja Gräfen sieht sich als feministische Autorin

Svenja Gräfen steht mit Texten auf der Bühne, hält Vorträge und leitet Workshops. Sie bezeichnet sich als feministische Aktivistin, was sich an diesem Abend in ihrer gewöhnungsbedürftigen Gendersprache manifestiert. Ihre Prosa ist davon unberührt. Sie stellt ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch in den Mittelpunkt ihrer Geschichte, das aus der Stadt in eine WG in eine Kleinstadt zieht,  nahe zur Großstadt gelegenen. Alle Bilder von ländlichen Wohngemeinschaften werden sofort abgerufen: gemeinsames Kochen, ökologische Gemüsezucht im eignen Garten zur Selbstversorgung, ausgiebige Gespräche am großen Küchentisch. Dabei erzählt sie die Geschichte der beiden wohnungssuchenden Frauen nicht chronologisch, sondern erzählt die Geschichte von Vela und Maren, die in der Stadt in prekären Verhältnissen leben, im Rückblick, eingeschoben in die WG-Gegenwart. Ihre Sprache ist frisch und geprägt von dialogischem Erzählen.

Schwierige Verlagssituation

Neben der Lesung stehen Fragen zu ihren Erfahrungen mit ihrem Verlag im Mittelpunkt der Diskussion. Während der Buchentwicklung ist Svenja Gräfen ihre Lektorin abhanden gekommen, die den Ullstein Verlag verlassen hat. Daher hat nicht ein Lektorat in der Qualität stattgefunden, wie Svenja Gräfen es sich gewünscht hätte. Auch die von Ullstein neu gegründete Reihe Ullstein fünf hat der Verlag mittlerweile wieder eingestellt, so dass sie von dieser Seite in Sachen Werbung wenig bis keine Unterstützung erhält. Ullstein fünf wollte Belletristik und Sachbücher veröffentlichen, in denen es um die Gegenwart geht. Die Autorinnen und Autoren sollten einzigartige Erzähler sein, die vertraute Lebenswelten erschließen und gegebenenfalls neue Perspektiven auf das Leben ermöglichen. Da passte der Roman Freiraum gut zum Ansatz der Reihe.

Svenja Gräfen will die Zeit ihres Stipendiums nutzen, neue Ideen zu entwickeln und erste Skizze dazu zu entwickeln.