Eine Million gegen Rechts! Strom & Wasser und Freunde

05.01.2020 at 8:21
Heinz Ratz

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Am Donnerstag, 30. Januar 2020, ab 20:00 Uhr spielt wieder einmal Heinz Ratz in Stuttgart. Im Club Cann in Bad Cannstatt in der Kegelenstraße 21. Mit dabei ist das FeierabendKollektiv, die AnStifter unterstützen die Veranstaltung.

Der Auftritt von Heinz Ratz und seiner Band Strom & Wasser hat ein besonderes Anliegen: Es ist eines von insgesamt 100 Konzerten in 100 Städten, in denen Heinz Ratz insgesamt 1 Million Euro sammeln will, um sie bedrohten soziokulturellen Zentren und selbstverwalteten Jugendhäusern zur Verfügung zu stellen, deren Existenz er in den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Brandenburg durch rechtspopulistische Mehrheiten in den kommunalen Parlamenten bedroht sieht.

Nach zwölfjähriger Bandgeschichte präsentiert sich Strom & Wasser angriffslustiger, spielfreudiger und bunter denn je: 100 Konzerten in 100 Städten – 1 Million gegen Rechts!

Bruce Springsteen wird heute 70 – Herzlichen Glückwunsch von der Lerche

23.09.2019 at 13:13
The Boss Bruce Springsteen

He is „The Boss“

Der in Long Branch, New Jersey, geborene Rockmusiker ist einer der ganz Großen im amerikanischen Rockbusiness. Mit seinen legendären E Street Band spielt er seit 1974 bodenständigen Rock. Wer hätte das dem „Problemkind“ zugetraut, das in einer von Franziskanerinnen geleiteten Schule die Schulbank drückte.

Ein Leben wie das seiner Eltern erschien Bruce Springsteen als Sackgasse

Er war in ständigem Konflikt zu den Lehrern, zog sich zunehmend in sich selbst zurück. Er entwickelte ein Gespür für Isolation, das ihn bis weit ins Erwachsenenleben hinein begleiten sollte. Schon in seiner Jugend empfand Springsteen die sich ihm als Arbeiterkind bietenden Zukunftsperspektiven als bedrückend. Das Leben seiner Eltern erschien ihm als Sackgasse. Mit seiner Musik hat er, der nie in seinem Leben länger als 5 Tage bei einem Arbeitgeber war, Millionen verdient, seit er 1973 er seine erste Platte: Greetings from Asbury Park, N.J. veröffentlichte.

Bruce Springsteen begleitet seine „Helden“ in seinen Songs

Bruce Springsteen gilt als aufmerksamer Beobachter und Chronist des US-amerikanischen Alltags. Er porträtiert in seinen Songs das Leben des „kleinen Mannes“ mit all seinen Träumen, Sehnsüchten und Freuden, aber auch seinem Scheitern an der Realität. Dabei begleitet er die Figuren auf ihrem Lebensweg: Auf seinen ersten Platten sind dies vor allem Jugendliche, die sich die Hörner abstoßen und von einer glücklichen Zukunft träumen. Springsteen besingt die Helden seiner frühen Lieder in geradezu überschwänglich romantischer Weise und neigt zu ausufernden Wortkaskaden im Stile des stream of consciousness. Herausragend sein Album Born in the USA von 1984.

In seinen Konzerten vermittelt er seinem Publikum die Gefühle, die er selbst als Jugendlicher beim Hören und Spielen von Musik empfunden hat. Seine Konzerte haben eine fast kathartische Wirkung auf seine Zuhörer. Sie werden daher sogar oft mit Gottesdiensten verglichen, weil er in der Vergangenheit zu fast jedem Lied eine fesselnde, unterhaltsame und oft auch sehr persönliche Geschichte zu erzählen hatte.

In dem Film Blinded by the Light liebt ein Pakistaner in England die Springsteen-Songs und wird durch die Songs von Bruce Springsteen ermutigt, seinen eigenen Weg als Lyriker zu gehen und sich gegen die Anfeindungen seiner ausländerfeindlichen Umwelt zu behaupten.

Ein Alterswerk von Bruce Springsteen im Jahre seines 75. Geburtstages

In diesem Jahr beglückte er mich mit seiner Platte Western Stars. Er komponiert einfühlsame Rockballaden und trägt sie mit seiner markanten Stimme vor. Ein akustisches Album. Ich wünsche Bruce, dass er mir noch viele Jahre so wunderbare Songs schenkt!

Vor 50 Jahren – Woodstock Festival in der Dorfgemeinde White Lake

16.08.2019 at 0:04
Originalplakat Woodstook Festival

Originalplakat

Auf den Maisfeldern in White Lake, NY fand vom 15. bis 17. August 1969 das legendäre Woodstock Music and Art Festival statt. (70 km von Woodstock entfernt!) Ein Jahr zuvor, am 4. April wurde Martin Luther King auf dem Balkon seines Motels in Memphis, Tennessee erschossen. Ein Welle der Gewalt erschütterte die USA. 39 Menschen kommen ums Leben. Kurze Zeit später, am 5. Juni 1968, wird der demokratische Senator Robert Kennedy, Hoffnungsträger eines liberaleren und gerechteren Amerika, ermordet. Der Vietnamkrieg tobte und das Land steckte in eine tiefe Krise – die bis heute andauert.

Der Name des Festivals steht für einen Höhepunkt der Flowerpower Bewegung in Nordamerika. Was einmal als ein kommerzielles zweitägiges Festival für 50.000 Besucher vom Initiator und Veranstalter Michael Lang geplant war, artete zu einem chaotischen aber friedlichen dreitägigen Riesenereignis mit geschätzt 500.000 Teilnehmern aus. Genaue Teilnehmerzahlen kennt keiner, denn die Absperrungen hielten dem Ansturm irgendwann nicht mehr stand und so kamen Besucher ohne Ticket und ungezählt auf das Gelände der Dorfgemeinde White Lake in der Nähe der kleinen Stadt Bethel im Bundesstaat New York. Eine Millionen hatten sich auf den Weg gemacht. Aufgrund des dadurch entstandenen Verkehrschaos konnten nur die Hälfte von ihnen das dreitägige Festival live erleben. Auch einige Musiker erreichten das Festival nicht, da nicht für alle kurzfristig ein Hubschrauber zur Verfügung gestellt wurde.

Woodstock gilt bis heute als Meilenstein der Festivalgeschichte und als Ur-Festival der Rock’n’Roll-Geschichte. CSN&Y, Joan Beaz, Janis Joplin, Richie Havens, Ravi Shankar, Grateful Dead, CCR, The Who, Joe Cocker, Jimmy Hendrix und viele andere traten hier auf.

Crosby, Stills Nash & Young spielten ein akustisches und ein elektrisches Set. Neil Young übersprang den größten Teil des akustischen Sets. Daher ist er in folgendem Video nicht zu sehen, das ein Meilenstein des Harmoniegesangs ist.

Diesen wunderbaren Song „Suite: Judy Blue Eyes“ schrieb Stephen Stills. Er spielt es auf einer offen gestimmten Gitarre, die auf EBEEBe gestimmt ist. Crosby, Stills & Nash haben das Lied zum ersten Mal beim Woodstock-Festival aufgeführt.

Bis zum 7. September ist auf der Mediathek von Arte ein ausführliches Portrait von David Crosby zu sehen „Remember My Name“

Da wurden neue Saiten aufgezogen

15.08.2019 at 22:12
Gitarren

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Nachdem ich neue Saiten aufgezogen hatte und die Gitarren mit dem neuen elektronischen Stimmgerät gestimmt hatte, kann es losgehen …

Gankino Circus: Balkan-Beats treffen Frankische Volksmusik

15.08.2019 at 21:44
Gankino Circus in Rudolstadt

Gankino Circus bei ihrem Auftritt in Rudolstadt

 

Als wir am letzten Sonntag im Renitenztheater Platz nehmen, um das Konzert von Gankino Circus zu genießen, wissen wir, auf was wir uns hier eingelassen haben. Wir hatten die Gruppe anlässlich der Ruth-Preisverleihung in Rudolstadt mit einem Ausschnitt aus ihrem Konzert gehört und wir bogen uns vor Lachen.

Aber was heißt schon Konzert? Ein Auftritt der vier Musiker ist weniger ein Konzert als vielmehr ein kabarettistisches Spektakel, eine subkulturelle Sensation. Im Renitenz präsentiert die Band aus dem fränkischen Dietenhofen ihr aberwitziges Programm namens „Irrsinn und Idyll“. Mit rasanten Melodien und unbändiger Spielfreude rücken Gankino Circus der Musik ihrer Heimat zu Leibe und machen sie durch ihren einzigartigen Humor dem Publikum zugänglich. Zeitgemäße Volksmusik, anarchischer Slapstick und raffinierter Wortwitz vermengen sich bei Gankino Circus zu einer kuriosen Melange.

Gitarrist Ralf Wieland ist ein genialer Geschichtenerzähler, führt durch das Programm und lässt auf urkomische Weise den Wahnsinn hinter der fränkischen Dorfidylle hervorschimmern. Mit von der Partie sind: der ebenso elegante wie therapiebedürftige Arztsohn Dr. Simon Schorndanner Junior am Saxophon und an der Klarinette. Der launische Akkordeonmeister und leidenschaftliche Landwirt Maximilian Eder aus der traditionsreichen Dynastie der Eders. Und natürlich der lausbübische Percussion-Tausendsassa Johannes Sens, der sich wie wild in die Herzen der Zuschauer trommelt, um sich dann im Moment höchster musikalischer Virtuosität die Kleider vom Leib zu reißen. Dabei fliegen die Drahthaare seiner Schlagzeugbesen im hohen Bogen ins Publikum.

Gankino Circus machen eine Reise durch die Welt der Musik und die Musik der Welt, werfen so ziemlich alles in die Bühne, was sie zwischen die Finger kriegen: Balkan-Beats & Fränkische Volksmusik, Finnische Folklore, Clownerie mit Surf-Attitüde und Punkrock, der nach Django Reinhardt klingt. Sie erzählen Geschichten via franko-bavarian Speed-Rap, über die Liebe & die großen Fragen des Lebens mit absurdem Humor, der das Publikum von Anfang an in seinen Bann zieht. Sie singen, trommeln, tanzen, lachen & musizieren; & all das oft so schnell, filigran & virtuos, dass Auge & Ohr kaum folgen können. Als sie am Ende des Konzerts nach den obligatorischen Zugaben die Zuschauer entlassen, leuchtet der Frohsinn in den Gesichtern vieler Zuschauer nach.

Happy Birthday, Mark Knopfler!

12.08.2019 at 16:58

Der Gitarrist Mark Knopfler wird heute 70! Wie hat er die Musikszene Ende der 70ziger Jahre mit seinem Sound aufgemischt.

Der aus Glasgow /Schottland stammende Mark Knopfler, Sohn eines ungarisch-jüdischer Vaters, gründete 1977 die Rockband Dire Straits. Das leitet sich von „to be in dire straits“ zu Deutsch: „in ernsten Schwierigkeiten sein“ ab. An seiner Seite sein jüngerer Bruder David Knopfler sowie John Illsley und Pick Withers. Mark Knopfler war der kreative Kopf der Band, die 120 Millionen Alben verkaufte und damit zu den erfolgreichsten Gruppen der letzten Jahrzehnte zählte.

Sein Sound ist entspannt

Dieser Mann mag es ruhig. Das schlägt sich auch in vielen seiner Songs durch. Mit Sultans of Swing betrat er 1977 die Bühne und auch mit 70 ist er produktiv wie kaum ein anderer.

Der Durchbruch mit den „Dire Straits“ kam für Mark Knopfler, als er schon Ende 20 war, nach mehreren Jahren als mäßig erfolgreicher Profimusiker und einer wichtigen Entscheidung, wie er in einem Interview verrät:

„Ich wollte wirklich Musiker sein. Aber dann merkte ich, dass in mir Songs sind, die raus müssen. Damit schlägst du dann einen ganz anderen Weg ein und kümmerst dich nicht mehr so sehr um dein Instrument, du übst nicht mehr so viel. Das erste, was darunter leidet, wenn du anfängst Songs zu schreiben, ist deine Fähigkeit am Instrument.“

Mark Knopfler ist ein bescheidener Künstler

Das ist sehr bescheiden, denn Mark Knopfler ist einer der ganz großen lebenden Gitarristen. Sechs Alben hat er mit Dire Straits veröffentlich, neun Soloalben Dazu kommen ein halbes Dutzend Alben, die er mit anderen Musikern einspielte, darunter Chet Atkins, Emmylou Harris und die Supergruppe „The Notting Hillbillies“. Und wir wünschen ihm (und uns), dass noch viele folgen, auf denen er seine wunderbaren Songs veröffentlichen kann. Ganz bescheiden sagt er:
„Eines der Dinge, die ich tun werde, wenn ich mal mit dem Touren aufhöre, ist: Dann hätte ich gern einen Gitarrenlehrer. Ich hatte den nie.“

Yesterday – all my troubles seemed so far away

26.07.2019 at 7:56

Was wäre, wenn es die Beatles nie gegeben hätte, bzw. sie aus dem Gedächtnis der Menschen getilgt wären? Bei allen Menschen? Nein! Einer hat noch Erinnerungen an sie: der erfolglose Singer/Songwriter Jack Malik (Himesh Patel), der seine Kompositionen grundsätzlich vor leeren Rängen und an allen Straßenecken zum Besten gibt!

Auf dieser Prämisse des Drehbuchautors Richard Curtis basiert der neue Film des britischen Regisseurs Danny Boyle (Trainspotting, Slumdog Millionär). Richard Curtis ist durch viele Drehbücher für komödiantische Filme bekannt geworden (u. a. Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill, die Bridget-Jones Filme) und prägt mit seinem Wortwitz auch diesen Film.

Die Prämisse ist schnell erzählt:

Bei einem zwölfsekündigem, weltweiten Stromausfall, dessen Umstände der Film zurecht nicht weiter thematisiert, wird Jack Malik (Himesh Patel) von einem Bus angefahren. Danach vermisst der sympathische Loser zwar zwei Schneidezähne, besitzt aber als fast einziger Mensch die Erinnerung an die vielleicht wichtigste Band aller Zeiten. Und als er beim Klimpern von „Yesterday“ merkt, dass seine Freunde den Song noch nie gehört haben, und die Google-Recherche bei den Stichworten „Beatles“ und „John Paul Georges Ringo“ nur Käfer und Päpste anzeigt, beginnt er zögerlich seiner „Karriere“ eine neue Chance zu geben und nimmt die alten Hits in sein Repertoire auf.

Sehr sorgfältig dekliniert der Film diese Entwicklung vom tastenden, unsicheren „Let It Be“ auf dem elterlichen Piano klimpernden Musiker über die ersten Achtungserfolge bei lokalen Auftritten bis hin zur Anfrage des Musikers Ed Sheeran, bei einem seiner Konzerte in Moskau (!) im Vorprogramm zu spielen. Der britische Weltstar Ed Sheeran spielt sich hier sanft und selbstironisch selbst. Den Ritterschlag erhält Jack Malik als er nach dem Konzert von Ed Sheeran Backstage zu einem Songschreiberwettbewerb aufgefordert wird: Beide sollen spontan einen Song komponieren, den sie noch nie gespielt haben. Nachdem Jack mit seinem Song diesen Wettbewerb gewonnen hat, erkennt Ed Sheeran, dass er nur ein Salieri neben Mozart ist und wünscht ihm viel Glück. Die aalglatte Managerin Debra (wunderbar von der Komikerin Kate McKinnon gespielt) dient sich dem aufgehenden Stern gleich an und führt ihn durch die Untiefen des Musikbusiness. Leichthändig nimmt der Film die Mechanismen der zeitgenössischen Musikindustrie aufs Korn, bleibt im Grunde aber stets bei der Frage, wohin geklauter Ruhm und unverdiente Ehren den Helden am Ende eigentlich führen sollen.

Die wunderbare Musik der Beatles

Die Musik der vier Musiker aus Liverpool trägt den gesamten Film, denn es ist eine enorme Lebensfreude in ihrer Musik, egal welchen Song man nimmt und die verzaubert damit die Zuschauer während des gesamten Films. Wie wichtig diese gemeinsame Lebensfreude trotz aller Streitigkeiten für die Beatles war, kann man in vielen Interviews nachlesen. Trotzdem steckt in den Songs stets auch eine gewisse, sehr britische Melancholie. Danny Boyle gelingt es, die Balance zwischen traurig und heiter den ganzen Film über zu halten. Und man fiebert mit dem aufstreben Star mit, wenn er vom Erfolg überrascht wird und dabei die in den Songs der Beatles so oft thematisierte Liebe aus den Augen verliert. Wieder sind es Looser und ein alter weiser Mann, die ihm die entscheidenden Hinweise zur Umkehr geben und das auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, als er das Wimmeltonstadion rockt und die Dollar förmlich greifbar werden (vor allem auch für seine diabolische Managerin).

Da wird auch ein Bild von vier kreischenden Mädchen eingeblendet, die den Beatles zujubeln. Und die Botschaft ist klar: Es waren diese kreischenden Mädchen, die den Lauf der Geschichte verändert haben. Sie wurden in den Medien als hysterisch und verrückt verunglimpft. Aber sie waren es, die dafür gesorgt haben, dass die Menschen mit dieser Musik konfrontiert wurden, die die Gesellschaft für immer verändert hat: Die jungen Menschen ließen sich nicht mehr vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Sie haben sich geweigert, zur Armee zu gehen. Sie wollten nicht mehr die Jobs machen, die ihre Eltern für sie ausgesucht haben. Sie strebten nach Glück, Liebe und Selbstverwirklichung. Und genau das tut dann auch der Protagonist des Filmes.

Was wünschen wir uns heute nach einem Stromausfall?

Der Regisseur Danny Boyle wurde gefragt, was er gern nach einem globalen Stromausfall aus dem Gedächtnis der Menschheit für immer löschen würde und er antworte darauf:

„Im Moment kann es auf diese Frage für mich nur eine Antwort geben. Wenn es etwas gibt, das die Mehrheit der Briten gern innerhalb von dreißig Sekunden ins Reich des Vergessens schicken würde, dann ist es der Brexit samt Nigel Farage und all den anderen Clowns, die für dieses politische Desaster verantwortlich sind.“

Vielleicht hilft es wirklich manchmal, wie Jack Malik in einer unerwartet drängenden Version, den Song »Help« zu spielen, der angesichts all dieser Probleme folgerichtig eine ganz neue Bedeutung erhält.