Risse? Halb so schlimm!

13.08.2019 at 14:03
Oberarzt Risse

.

 

Hier hat die Kommunikationsabteilung des städtischen Krankenhauses in Dortmund gute Arbeit geleistet. Die Ankündigung, über einen Erweiterungsbau mit einem Sympathieträger des Krankenhauses zu verbinden, ist schlichtweg genial zu nennen. Der 64jährige Oberarzt, Dr. Alexander Risse, Vater von drei Kindern, Stellv. Klinikdirektor der Medizinischen Klinik Nord Dortmund und Leitender Arzt des Diabeteszentrums an der Klinkum Dortmund ist weit über die Grenzen meiner Vaterstadt bekannt, denn das Klinikum hat einen exzellenten Ruf.

Meine Schwester, die ihr halbes Leben dort gearbeitet hat, vermittelte mir die Zusammenhänge, als ich auf dieses Plakat stieß.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass das heute gebräuchliche „Outsourcing“ von Dienstleistungen überflüssig ist, wenn man kompetente Mitarbeiter im Hause hat, wie in diesem Fall Marc Raschke von der Unternehmenskommunikation.

Wo man ihn findet …

12.08.2019 at 12:07
Kneipenschild

.

 

Der Kopf tut weh, die Füße stinken
Höchste Zeit ein Bier zu trinken …

Schon praktisch, wenn sich die Kneipe gleich neben der Brauerei befindet, egal wie klein sie auch sein mag, und diese wiederum in unmittelbarer Nähe der eigenen Wohnung liegt.

Brauerei

.

Unter Männern

10.08.2019 at 12:01
Blutsbrüder

.

 

Vor Zeiten im Westen zogen die Männer schnell mal den Colt, um „Probleme zu lösen“. Heute, im Osten, sind es eher diese Werkzeuge

Straßenkämpfer trifft auf Eleganz

09.08.2019 at 12:11
Elegant trifft klobig

.

Der Modebranche ist es gleichgültig, wer das Geld in ihre Taschen spült.

Wir feiern – Den Dreck machen andere weg

30.07.2019 at 23:28
Müll nach dem CSD in Stuttgart

.

 

94 Formationen mit etwa 7.000 Teilnehmern und geschätzt 170.000 Zuschauern nahmen an dem diesjährigen Umzug des Christopher Street Days teil, der sich zum 40. Mal jährte. Die ganze Stadt ist voller Glitzer, titelt die Stuttgarter Zeitung am 27. Juli 2019.

Die ganze Stadt? Nein! Die TeilnehmerInnen am CSD-Umzug glitzerten vielleicht, aber hinterließen eine beispiellose Spur von Müll. Die Straßen waren übersäht mit Handzetteln, Bier-, Wein- und Sektflaschen an jeder Ecke. Ein kollektives Besäufnis hatte stattgefunden und die Reste mussten beseitigt werden. Von den Organisatoren? Nein.

Die Müllabfuhr tat das, unmittelbar, nachdem der letzte „Festwagen“ um die Ecke gebogen war. Dabei hatte die Stadt erst vor Kurzem ihre Charmeoffensive gegen den Müll gestartet. Wie zum Hohn stehen die Flaschen unter der Werbetafel, die in den Farben der Müllabfuhr daherkommt.

 

Müll nach dem CSD in Stuttgart

Der Kehrmaschine zur Hand gegangen: Müllmänner im Kampf gegen den Partydreck

Manchmal trifft man IHN am Wegesrand

14.06.2019 at 18:52
Begegnung mit Gott

.

Intimitäten im Badezimmer

10.06.2019 at 9:57
Neulich im Bad

Neulich im Bad

Wenn zwei sich küssen, schaut die Dritte verschämt zur Seite.