„Einfach mal den Schnabel halten!“

30.10.2017 at 14:06
Schnabel halten

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Fährt sie mir davon?

03.06.2017 at 18:42
e-mobilität

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M. wundert sich: seine Frau kaufte sich ein E-Bike. Die Berge in K.-M. waren ihr zu steil. Sie wollte nicht auf das Fahrradfahren verzichten. Deshalb erwarb sie sich bei Velo Lebensart ein neues Fahrrad. Eines, das von einem Motor „vom Bosch“ zusätzlich Schub bekommt, wenn man in die Pedale tritt. M. wird sehen, ob er seiner Frau auch in Zukunft noch davon radeln kann.

Nachtrag: Ein erster Pfingstausflug zeigte: Am steilen Berg hat M. Schwierigkeiten, seiner Frau hinterher zu radeln. Bei allen anderen Gegebenheiten schlägt der Wadenmuskel den Boschmotor.

 

Wider die nationalistische Engstirnigkeit

07.05.2017 at 23:11
Emmanuel Macron ist der 25. Präsident Frankreichs

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Frankreich hat gewählt und es herrscht eine große Erleichterung, dass Marine Le Pen, die für Abschottung steht, nicht gewonnen hat. Der neue, 25. Präsident der französischen Republik, wird Emmanuel Macron heißen. Ein junger Politiker, der die europäische Idee konsequent verfolgt.

Das Modell der nationalen Abschottung hat in Frankreich einen Dämpfer erhalten. Das Bekenntnis von Emmanuel Macrons für Europa lässt hoffen: nationalstaatlichem Denken kann Einhalt geboten werden. Es gilt, eine Initiative für ein demokratisches Europa zu befördern und den europäischen Gedanken wieder sichtbar und hörbar zu machen.

Frieden auf Erden

29.12.2016 at 14:57
Frieden Glückwünsche zum neuen Jahr 2017

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Wir leben ohne Krieg im eigenen Land. Schon mehr als 70 Jahre lang. Das ist ein Privileg und sollte von uns als hohes Gut gewürdigt werden. Wenn man die Bilder aus Aleppo sieht, so erinnern uns die Zerstörungen dort an die Zerstörung deutscher Städte im 2. Weltkrieg.

Frieden hat ein Unbekannter gesprüht

PAX hat ein Unbekannter an die Betonumzäunung einer ehemaligen Russenkaserne in Dresden-Hellerau gesprüht. PAX für die Staaten, die im 2. Weltkrieg auf der militärischen „Gegenseite“ gestanden haben. Mit den allermeisten haben wir ein friedliches Verhältnis hinbekommen. Doch um Frieden muss immer wieder gerungen werden, denn es ist ein fragiler. Auch in Europa. Jürgen Grässlin hatte bekürzlich bei der Verleihung des Friedenspreises der Anstifter an ihn gesagt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass das stimmt, was da steht: Eine andere Welt ist möglich. Und nicht, weil die Gegenseite sagt, es ist nicht möglich, sondern weil wir fest daran glauben, dass wir diese Welt ändern werden und wir werden sie ändern“.

Wir schaffen eine friedliche Welt, wenn wir uns, Hand in Hand mit Jürgen Grässlin, gegen Waffenexporte engagieren, wenn wir darauf hinwirken, dass die Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland gestoppt werden.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein friedliches und glückliches neues Jahr.

 

Bundesregierung hat sich gegen Leiharbeit positioniert

19.11.2016 at 17:07
Gemeinsam gegen Leiharbeit

Gemeinsam gegen Leiharbeit

 

Das Bundeskabinett hat im Sommer den Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Die Leiharbeit wird auch zukünftig die nötige Flexibilität für Auftragsspitzen oder Vertretungen bieten, der Verdrängung von Stammbelegschaften wird jedoch entgegengewirkt. Ebenso wird verhindert, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer dauerhaft zu niedrigeren Löhnen als die Stammbeschäftigten in der Einsatzbranche eingesetzt werden. Durch die gesetzliche Klarstellung, wer Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer ist, und die Pflicht, Leiharbeit offenzulegen, werden missbräuchliche Umgehungen des Arbeits- und Sozialrechts durch vermeintliche Werkverträge verhindert. Auch die Stärkung der Betriebsräte durch Klarstellung der Informationsrechte trägt hierzu bei.

Der Bundestag hat das Gesetz Gesetz gegen Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen am 20.10.2016 beschlossen. Nach dem neuen Gesetz zur Leiharbeit gilt künftig eine grundsätzliche Höchstverleihdauer für Arbeitnehmer von 18 Monaten, um missbräuchliche Leiharbeit als Dauerzustand zu verhindern. Leiharbeiter sollen künftig grundsätzlich nach spätestens neun Monaten den gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte erhalten.

Nun rollt die Bundesregierung eine groß angelegte Plakataktion zu diesem wichtigen Thema über das Land aus. Am Bahnhof Zuffenhausen ist das Plakat auch zu sehen.