Grenzüberwindungen mit Wajiha Said

28.10.2017 at 14:00
Wajiah Said in lebhaftem Gespräch, rechts neben ihr die Stuttgarter Künstlerin Christa Lippelt

Wajiah Said in lebhaftem Gespräch, rechts neben ihr die Stuttgarter Künstlerin Christa Lippelt.
Foto © T. Seehoff

 

Die aus Syrien geflohene Autorin Wajiha Said las am 24. Oktober 2017 im Rahme des Lesefestivals „Stuttgart liest ein Buch“ in der Stadtteilbibliothek Bad Cannstatt. In Syrien ist sie eine bekannte Autorin und Frauenrechtlerin und hat bereits im arabischen Sprachraum dreizehn Bücher veröffentlicht.

Über die Balkanroute kamen Wajiha Said, ihr Mann, ihre Tochter Lounar und ihr Sohn Souyar nach Weinstadt, wo sie nach anfänglicher Unterbringung in einer Massenunterkunft Heimat gefunden haben. Sie sind zwei Wochen lang durch sechs Länder gelaufen. Angekommen in Deutschland hat Frau Said begonnen, ihre Erfahrungen dieser Flucht aufzuschreiben. Mittlerweile ist es als Buch unter dem Titel: Die fünfte Durchreise auf Arabisch erschienen.

Musikalische Begleitung durch die Kinder der Autorin

Souyar und Lounar Said begleiten die Lesung musikalisch

Souyar und Lounar Said begleiten die Lesung musikalisch
Foto © T. Seehoff

An diesem Abend in Cannstatt ist die ganze Familie anwesend und gestaltet das Programm: Wajiha Said liest aus ihrem Buch, die Tochter Lounar singt Lieder aus ihrer kurdischen Heimat, begleitet von ihrem Bruder Souyar auf der Saz, der siebensaitigen, langhalsigen Laute, die überall in den Ländern des vorderen Orients gespielt wird.

Hier in der Stadtteilbibliothek Bad Cannstatt erklingt die Musik der beiden jungen Leute, ähnlich wie vor fünfzig Jahren in diesem Stadtteil die Musik der Arbeitsmigranten aus Griechenland, Italien und der Türkei in den Kneipen erklang, denn Bad Cannstatt hat einen extrem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergund. Das war auch ein Grund, warum die Stadtbibliothek Stuttgart das Ansinnen der Leiterin dieser Dependance, Frau Kirchner, von Anfang an unterstützt hat, als Kooperationspartner des Lesefestivals neben der Bibliothek am Mailänder Platz einen eigenen Programmpunkt zu gestalten. Dazu gehörte nicht nur die Einladung an eine Autorin und ihrer musikalischen Kinder, sondern auch eine Kooperation mit der evangelischen Pfarrerin Friederike Weltzien und der Flüchtlingsgruppe „Hand in Hand“ anzubahnen, die die Übersetzungen machten und die Zuhörer am Schluss mit in Weinblätter gerolletem Reis beköstigten. Süßspeisen aus Syrien und mit Minze gewürzter Kartoffelkuchen brachten Freunde der Autorin mit.

Im Visier des Staates wird Wajiha Said zur Flucht gezwungen

An diesem Abend wird im Gespräch klar, warum Wajiha Said aus ihrer Heimat fliehen musste. Sie floh aus ähnlichen Gründen wie der jungen Mann in Shida Bazyars Roman Nachts ist es leise in Teheran, der als Kommunist vor der Machtübernahme der Mullahs floh. Auch sie ist mit ihrer Kritik an dem politischen System in ihrem Land ins Visier des Assads-Regimes geraten: Sie schilderte in ihren Büchern die Situation politischer Gefangener und schrieb über die inhaftierten Frauen im Frauengefängnis in Al-Hassaki.

Wajiha Saids Buch Die fünfte Durchreise ist nicht nur Tatsachenbeschreibung der schwierigen Situation in den Grenzgebieten Syriens und der Flucht aus ihrer Heimat. Es ist vielmehr ein lyrisch stark verdichteter Stoff, der sehr intime Passagen enthält, die sie in einer ungewöhnlichen Form abgefasst hat. Die Gewalt, die ihr angetan wurde wird von ihr personalisiert in einer fiktiven männlichen Person, ja diese Erlebnisse werden zum Mann. Ihr lebhafter Diskussionsstil erfordert einen hohen Einsatz von der Übersetzerin, Frau Weltzin, die dabei von Syrern aus der Flüchtlings-Gruppe „Hand in Hand“ unterstützt wird.

Lesung und Gespräch: zweisprachig

Vier Passagen liest Wajiha Said in arabischer Sprache. Die Zuhörer haben so Gelegenheit, die arabische Sprachmelodie zu erleben. Die deutsche Übersetzung liest die Stuttgarter Künstlerin Christa Lippelt gleich im Anschluss eines jeden Teils. Die deutschen Besucher können so dem Gelesenen und der Diskussion mit der Autorin folgen.

Wajiah Said mit ihren Kindern Souyar und Lounar Foto © A. Kirchner

Wajiah Said mit ihren Kindern Souyar und Lounar
Foto © A. Kirchner

Nach Lesung, Gespräch und Diskussion mit dem Publikum und dem musikalischen Abschluss überreicht Frau Kirchner der Autorin einen großen Blumenstrauß und bedankt sich im Namen ihres gesamten Teams. Blumen, die bei uns bei solchen Anlässen gerne übergeben werden, sind in der vom Bürgerkrieg zerrütteten Region des nahen Ostens eine Seltenheit geworden. Es bleibt zu hoffen, dass der Krieg bald zu Ende geht und Blumen auch in der Heimat der Familie Said wieder blühen können. Dann kann Wajiha Said wieder in ihrer Heimat publizieren und muss sich nicht auf den steinigen Weg machen, der mit der Übersetzung und der Verlagssuche verbunden ist. Wenn ihr Buch übersetzt einen Verlag findet, was wir ihr wünschen, dann wird das für sie die sechste Überquerung.

Wajiha Said BuchcoverDie fünfte Überquerung
arabische Ausgabe

zu beziehen über die Autorin (Anfragen bitte an Michael Seehoff stellen, Kontaktdaten im Impressum)

Stuttgart liest ein Buch – Eröffnungsveranstaltung in der Musikhochschule

18.10.2017 at 23:00
Shida Bazyar im Kreise der Veranstalterinnen

Dr. Regular Rapp, Direktorin der HMDK Stuttgart und Bettina Backes von der Heinrich Böll Stiftung links neben Shida Bazyar. Andrea Klett-Einiger von der Stadtverwaltung Stuttgart rechts im Bild

 

Mit einem Festakt in der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart wurde das diesjährige Lesefestival „Stuttgart liest ein Buch“ am 17.10.2017 eröffnet. Im Abstand von jeweils zwei Jahren wird dieses Lesefestival nun schon zum dritten Mal vom Schriftstellerhaus auf den Weg gebracht. Dieses Jahr steht der Roman Nachts ist es leise in Teheran der 1988 in der hessischen Kleinstadt Hermeskeil geborenen Shida Bazyar im Mittelpunkt. Ihre literarische Leistung wird an diesem Abend von allen Festrednerinnen gewürdigt. Rückblickend auf die letzten zwei Jahre ist das Thema des Buches angesichts der Entwicklung des Bürgerkrieges in Syrien und in dessen Folge einer Fluchtbewegung aus dem Land nach Europa höchst aktuell. Der Roman bildet einen perfekten Ausgangspunkt für ein vielschichtiges Veranstaltungsprogramm mit vielen unterschiedlichen Akteuren. Der Roman wird die nächsten zwei Wochen Stadtgespräch sein, genau das, was die Projektgruppe unter der Leitung von Astrid Braun vom Schriftstellerhaus bezweckte, als sie sich für diesen Roman entschieden hat.

Ein Ausschnitt der Welt erzählt über vier Jahrzente

Mit ihrem Roman gelingt es der jungen Autorin auf anschauliche Weise einen Ausschnitt von Welt zu zeigen. Sie schöpft dabei aus der Geschichte der eigenen Familie, ihre Eltern sind nach dem Sturz des Shahs als Kommunisten vor den neuen Machthabern, den Mullahs, geflüchtet. Ihr geht es in ihrem Roman um existentielle Fragen wie Heimat und Heimatverlust, um Verrat und Zivilcourage, um Macht und Machtmissbrauch sowie den steten Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Der Roman erzählt vielstimmig aus vier Perspektiven von der iranischen Revolution 1979 bis zu den Protesten gegen die Bildungspolitik in Deutschland 2009. Unterschiedliche Schauplätze und gesellschaftliche Rahmenbedingungen nimmt er in den Blick. Die Erzählstimmen im Roman sind die der vier Familienmitgliedern: Eltern und Kindern. Die als Ich-Erzähler agierenden Figuren erinnern sich. und erzählen in der Abfolge von vier Jahrzehnten ihre Geschichten vom Leben im Iran und der Flucht, der Integration in die deutsche Gesellschaft, vom Blick der Tochter auf die iranische Gesellschaft und aus dem Blickwinkel des Sohnes von der grünen Revolution im Iran. Über die puzzleartigen Rückblicke wird offenbar, wie sich die Lebenswelten im Iran und in Deutschland annähern, obwohl die Realitäten der daheimgebliebenen Familienangehörigen und der Exilierten gleichzeitig immer stärker auseinanderlaufen.

Das Rahmenprogramm bestreiten Studierende der HMDK Stuttgart

Janina Picard und Jule Hölzgen sprechen den Text von Shida Bazyar

Janina Picard und Jule Hölzgen sprechen den Text von Shida Bazyar

Auszüge aus dem Buch werden an diesem Abend von den beiden Studentinnen, Janina Picard und Jule Hölzgen, rezitiert. Der aus dem Iran stammende Pinanist Nima Farahmand Bafi breitet mit dem Percussionisten Johannes Werner ein von der persischen Musiktradition inspiriertes Klangspektrum aus. Die beiden spannen den Bogen zwischen exzellentem Klavierspiel und modernem Percussionsspiel.

Shida Bazyar erläutert Hintergründe ihres Romanprojektes im Gespräch mit Thorsten Dönges

Im Gespräch mit Thorsten Dönges vom Literarischen Colloquium Berlin erläutert die Autorin, wie sie bei der Konzeption des Romans vorgegangen ist. Erwartungsgemäß entstanden die Kapitel nicht wie im vorliegenden Buch chronologisch. Für die einzelnen Stimmen der Eltern Behsad und Nahid und die der Kinder Laleh und Morad hat sie lange recherchiert, auch im Iran.

Shida Bazyar möchte sich mit ihrem Roman nicht auf die Themen Flucht und Migration reduzieren lassen. Für sie ist es ein Buch, das viele Themen hat: Es geht darum, was Zeitgeschichte, was geschichtliche Wendepunkte mit Menschen und Menschenleben machen. Und um die Frage: Wie brennen sich diese Erfahrungen in die Gene der Generationen ein? Was macht das mit Geschlechterrollen?

Das Thema Rassismus ist für die Autorin eines, das sie am eigenen Leibe tagtäglich erfährt, ihr aufgrund ihres persischen Aussehen ebenso entgegenschlägt wie den Figuren in ihrem Roman. Sie selber hat aus diesen Erfahrungen die Konsequenz gezogen und ist nach dem Studium des Literarischen Schreibens aus der Kleinstadt Hildesheim in die anonyme Großstadt Berlin gezogen, in der viele Migranten leben. Hier ist sie nicht ein Phänomen, das immerzu angestarrt wird. Ihre Eltern, die als Fremde nach Deutschland kamen, gingen damit ganz anders um. Aber Shida Bazyar ist in Deutschland geboren und hier aufgewachsen, sie war hier nie eine Fremde. Dass sie aufgrund ihres Aussehens so angesehen wird, suggerieren ihr die Menschen von außen.

All das ist Ausgangspunkt für das abwechslungsreich Programm von Stuttgart liest ein Buch. Alle Termine und Veranstaltungsorte sind hier abrufbar.

Neuer Vorsitzender im Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus

28.09.2017 at 15:56
Die scheidende Vorsitzende Frau Bussmann und der neue Vorsitzende Moritz Heger

Die scheidende Vorsitzende Frau Bussmann und der neue Vorsitzende Moritz Heger

 

Am 25. September 2017 wurde auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung Moritz Heger einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden des Vereins Stuttgarter Schriftstellerhaus gewählt.

Zum stellvertretenden Vorsitzer wurde Wolfgang Tischer ernannt. Als Beisitzer wurde Fabian Neidhardt neu gewählt, weiterhin im Amt sind Michael Seehoff als Schriftführer, Helga Danzer und Susanne Stephan als Beisitzerinnen.

Sehr herzlich und mit großem Dank verabschiedet wurden Ingrid Bussmann (ehemalige 1. Vorsitzende) sowie Signe Sellke (ehemalige 2. Vorsitzende).

Moritz Heger ist zur Zeit mit seiner Ausstellung “Lichtgrau” im Haus zu sehen mit seinen Gedichten und Zeichnungen des Künstlers Christian Lang.

Vers trifft Pinsel

09.07.2017 at 23:23
Moritz Heger

Dichter unter Dichterinnen

 

Am 7. Juli 2017 eröffneten die beiden Künstler Moritz Heger und Christian Lang ihre Ausstellung mit Gedichten und Tuschezeichnungen im Schriftstellerhaus in der Kanalstraße.

Die beiden kennen sich vom Heidehofgymnasium, an dem sie als Lehrer arbeiten. Beide sind ungefähr gleich alt, Moritz Heger ist Jahrgang 1971, Christan Lang Jahrgang 1972. Kollegial arbeiten die beiden auch an diesem Abend zusammen. Während Moritz Heger seine Gedichte vorträgt, projiziert Christian Lang seine – die Gedichte illustrierenden – Zeichnungen an die Wand. Zwei Künste stehen in Beziehung. Es wird deutlich, die Texte von Moritz Heger sind für Christian Lang ein Sprungbrett, um sich auf seine ganz spezielle Art mit dem Gedicht auseinander zu setzen. Dazu bedient er sich der Technik der chinesischen Reibetusche. Zur Illustration dieser These sei das Gedicht Die Rückenschwimmerin sieht den Himmel zitiert:

Stumm auf der letzten halben Bahn
bloß fünfundzwanzig Meter
von der Zeitnahme ließt du
die Schaufelarme sinken

Die Stopuhr los der Strömung
überantwortet glänzt dein Nabel
leicht treibst du Schaumgeburt
als wärs das Tote Meer

Deine Zeit mein Silberfisch
wies auf Weltrecord
die Besten jung die Beeiltesten
sterben just in time

Christian Lang mit Schwimmerin

Christian Lang mit Schwimmerin

 

Die knapp 20 Zuhörerrinnen und Zuhörer leiden unter dem heißen Wetter an diesem Abend. Es sind zum großen Teil Freunde und Kollegen, die den Weg an diesem Juliabend ins Schriftstellerhaus gefunden haben. Die wenigen Regentropfen, die fallen, lassen eher aufatmen, als dass sie ihnen die Laune verderben. Mit einem Glas Wein in der Hand und ein paar Knabbereien werden die gehörten Texte diskutiert.

Der Gedichtband Lichtgrau von Moritz Heger
mit Zeichnungen von Christian Lang ist in der Edition Kanalstraße 4 erschienen.

43 Seiten, Preis 12 €
zu erwerben im Schriftstellerhaus

Stuttgart liest ein Buch mit Shida Bazyar

11.03.2017 at 9:07
Nachts ist es leise in Teheran von Shida Bazyar

Im Schriftstellerhaus haben die Vorbereitungen zu Stuttgart liest ein Buch begonnen. Foto: © S. Martin

 

Im Oktober ist es wieder soweit. Stuttgart liest ein Buch. Zum dritten Mal veranstaltet das Schriftstellerhaus dieses literarische Festival, bei dem ein Buch im Mittelpunkt steht. Dieses Jahr ist es Nachts ist es leise in Teheran von Shida Bazyar. Die junge Autorin mit iranischen Familienwurzeln las in der Reihe Literatur im Salon im Sommer letzten Jahres aus ihrem Debütroman und eroberte im Sturm die Herzen der Vorsitzenden des Schriftstellerhaus-Vereins und dessen Geschäftsführerin. Es war leicht, mit diesem Erlebnis die an dem Projekt beteiligten Kooperationspartner für das Buch und das Thema des Buches zu begeistern, das uns seit vielen Monaten beschäftigt: Flucht, Vertreibung, Integration in eine fremde Kultur.

Shida Bazyar verwendet vier Erzählstimmen

Dies alles erzählt Shida Bazyar mit leichter Hand, humorvoll und voller Empathie für ihre vier Protagonisten, die in jeweils einem Abschnitt des Buches ihre Lebenswirklichkeit erzählen. Da ist der Vater, der mit seiner Frau 1979 aus dem Iran fliehen musste, da er als kommunistischer Aktivist den bei den Mullahs in Ungnade fiel. Er erzählt von seinen politischen Aktionen und wie er seine Frau kennen lernte mit der er dann aus dem Iran nach Deutschland flieht. In einer Kleinstadt finden er, seine Frau und seine kleinen Kinder Zuflucht. Zehn Jahre später erzählt seine Frau von den Bemühungen der Familie, sich in Deutschland zu integrieren. Über 4 Jahrzehnte erstreckt sich der erzählerische Bogen, den Shida Bazyar aufspannt, bis hin zur grünen Revolution von 2009. Ausführliche Rezensionen hier und hier.

Das Projekt Stuttgart liest ein Buch nimmt Form an

Die Vorbereitungsgruppe, bestehend aus den VertreterInnen der Projektpartner, hat ihre Arbeit aufgenommen, um ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die Zeit zwischen dem 17. Oktober und dem 27. Oktober 2017 zusammen zu stellen. Im Einzelnen sind dies:

  • das Schriftstellerhaus
  • das Literaturhaus Stuttgart,
  • die Stadtbibliothek Stuttgart
  • die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
  • die Schiller Buchhandlung
  • das Evangelische Bildungswerk Hospitalhof Stuttgart
  • der Börsenverein des Deutschen Buchhandels
  • die Volkshochschule Stuttgart

Die Projektleitung hat die Geschäftsführerin des Schriftstellerhauses, Astrid Braun, inne. Das Schriftstellerhaus hat für das Projekt bereits einen Internetauftritt gestaltet, siehe hier. Alle Neuigkeiten werden auch über Facebook und Twitter verbreitet.