Leonard Cohen – Seine Lieder in akustischem Gewand

30.11.2018 at 13:33
Leonard-Cohen-Project

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Die Musik von Leonard Cohen ist eine Synthese aus Melodie und Lyrik. Damit stand der im letzten Jahr verstorbene Musiker in der Tradition der antiken Dichter, die ihre Lyrik gesungen haben. Die drei Musiker des „Leonard-Cohn-Projects“ interpretierten seine frühen Lieder am 28. November 2018 auf geniale Weise im Theaterhaus Stuttgart.

Auf der Bühne nur drei Stühle und drei Notenständer, sparsam gesetztes Licht. Mehr brauchen die Gitarristen Manuel Dempfle, Thomas Schmolz und Jürgen Gutmann nicht, um das musikalische Erbe des großen Songwriters im ausverkauften großen Saal dem Publikum darzubieten.

Gitarrenmusik in perfektem Zusammenspiel

Sie nehmen Platz auf diesen Stühlen, die an Barhocker erinnern. Jürgen Gutmann eröffnet den Abend mit der Rezitation eines Cohen Gedichts. Seine sonore Stimme bringt das Publikum zum Schweigen und in die Stille hinein erklingt das erste Lied. Sechs Hände, achtzehn Seiten erschaffen einen ganz eigenen Sound. Ihr Zusammenspiel ist perfekt und auf technisch sehr hohen Niveau. Manuel Dempfe und Thomas Schmolz spielen Stahlseitengitarren. Jürgen Gutmann spielt halbakustische Nylonsaitengitarre und schafft es mit seiner Stimme die Wärme und Ausgewogenheit der Stimme von Cohen lebendig werden zu lassen.

Jürgen Gutmann streut immer wieder biografische Details aus dem Leben des Sängers ein und erklärt Hintergründe zur Entstehung der Songs. So wird das vielseitige Universums dieses Lyrikers, Schriftstellers und Sänges aufgeschlossen.

Leonard Cohen wird von Peter Grohmann übersetzt

Lyrik Flügel verleihen

Lyrik Flügel verleihen

Die drei Musiker habe zur Interpretation der Cohen Lieder Peter Grohmann von den Anstiftern mitgebracht. Er trägt die deutsche Übersetzungen vor. Peter Grohmann wäre nicht Peter Grohmann, wenn er nicht hier und da eigene Einschübe in den Texten unterbringen würde. So ersetzt er zum Beispiel beim Lied „First we take Manhatten, than we take Berlin“ in der letzten Zeile Berlin durch „Villa Reizenstein“.

Leonard Cohen hatte den einzelnen Menschen im Blick

Da Cohen immer wieder die Zerbrechlichkeit des Menschen in seinen Liedern in den Mittelpunkt stellt, ist es nur konsequent, dass dieses Konzert in die Veranstaltungen zu den Aktionswochen zum Gedenken an die Verkündigung der Menschrechte vor 70 Jahren eingereiht wurde. Ein großes Plakat mit dem Logo der Aktion Vielfalt 0711 für Menschrechte hängt vor der Bühne. Peter Grohmann hat diese Aktion maßgeblich angeschoben. Über 220 Organisationen haben sich dem Bündnis angeschlossen, die ihrerseits Veranstaltungen in diesem Rahmen machen. Das Theaterhaus hat sich – wie alle namhaften Theater und Kultureinrichtungen der Stadt – ebenfalls dem Bündnis angeschlossen.

Im zweiten Teil des Konzerts spielen die drei Musiker neben den Cohen-Songs einige Stücke anderer Musiker, die sie genauso gekonnt interpretieren: Dylen darf da ebenso nicht fehlen wie Simon&Garfunkel. Und sie bringen eine Uraufführung zusammen mit Peter Grohmann auf die Bühne: Die Gedanken sind frei. Dieses Lied wurde schon bei der Eröffnungsveranstaltung der Aktionswochen im Rathaus interpretiert und es scheint zu einer Art Hymne der Aktion Vielfalt 0711 für Menschrechte zu werden.

Die Anstifter laden zum Neujahrsempfang auf die Kulturinsel

31.01.2018 at 19:36
Peter Grohmann Neujahrsansprache

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Die Kulturinsel beherbergt eine ganze Reihe von Initiativen und ist der ideale Ort, an dem DieAnstifter (InterCulturelle Initiativen)  ihren Neujahresempfang am vergangenen Sonntag ausrichten konnten. Schon in den vergangenen Jahren hatten sie ein kulturelles Ereignis mit ihrem Empfang verbunden. Siehe hier.

Noch vor dem offiziellen Beginn des Empfanges gab es Gelegenheit, die Ausstellung „Kessel unter Druck“ des vis-á-vis beheimateten Stadtarchivs zu besichtigen. Sie hat die Protestkultur der Stadt Stuttgart in Zeitdokumenten nachgezeichnet, von den Anfängen der jungen Republik bis zur Wiedervereinigung 1989. Die Ausstellung zeigt ein mannigfaltiges politisches Engagement in Stuttgart, wobei DieAnstifter stolz sind, fester Bestandteil dieser Protestbewegung zu sein.

Parallel dazu konnten die Gäste sich durch das Gelände führen lassen und die vielfältigen Aktivitäten auf diesem Kulturflecken in Bad Cannstatt bewundern. Hier arbeiten Künstler, werden Ideen geschmiedet, Begegnungen und Vernetzung zwischen Kultur und Industrie ermöglicht. Auch Urban Gardening wird hier gepflegt. Leider besteht der Mietvertrag nur bis Ende 2018. Eine Machbarkeitsstudie soll Auskunft geben, wie es danach mit dem Areal weitergehen kann. Die Initiatoren möchten die Stadtentwicklung in Bad Cannstatt positiv beeinflussen und  präsentieren ein nachhaltiges Konzept für ein kulturelles Zentrum – eine Mischung aus Subkultur und Industrie für ein innovatives Quartier. Der Geschäftsführer, Joachim Petzold, stellte die Idee der Kulturinsel den AnStiftern vor und beschreib die schwierigen Verhandlungen mit der Stadt zur dauerhaften Nutzung des Geländes.

Peter Mielert, Bezirksbeirat der Grünen in Bad Cannstatt gab einen Überblick über die Historie des gesamten Geländes rund um den ehemaligen Güterbahnhof  und die Ideen der Nutzung (die Stadt hatte das Gelände vor Jahren gekauft, wollte 2003 für seine Olympiabewerbung hier Sportstätten errichten). Mittlerweile haben sich Großinvestoren auf dem Gelände breit gemacht. Die Kulturinsel ist ein letzter Fleck, der noch „öffentlichen Interessen“ dient.

Wie jedes Jahr servierte Peter Großmann seine indische Linsensuppe, flankiert von veganen Bratlingen und Kartoffelsalat. Viel Raum gab es für das Gespräch untereinander. Musikalisch untermalten Capella Rebella und der Akkordionvirtuose Frank Eisele das Programm. Eine Rede von Peter Großmann krönte es abschließend.

Peter Grohmann feiert seinen achtzigsten Geburtstag

29.10.2017 at 12:50
Peter Grohmann 80 Jahre

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Der Gründer der AnStifter, Peter Grohmann, feierte am 27. Oktober 2017 ein rauschendes Fest im Theaterhaus anlässlich seines achtzigsten Geburtstages. Thema des Abends, wie kann es anders sein bei diesem immerzu ruhelosen Anstifters, „Zeit zum Aufstehn!“

Einen ausführlichen Bericht dazu, mit vielen Bildern habe ich hier veröffentlicht.

Freiheit für Deniz Yücel

05.03.2017 at 7:43
Deniz Yücel Veranstaltung der Anstifter

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Auf die Nachricht der Verhaftung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel in der Türkei reagierten die Anstifter am 3. März 2017 spontan mit einer Kundgebung vor dem türkischen Konsulat am Kernerplatz in Stuttgart.

Schnell ist die Lautsprecheranlage aufgebaut, um den rund 150 Anwesenden die Forderungen der Anstifter verständlich zu machen. Es wird nicht nur Solidarität mit Deniz Yücel bekundet, sondern auch mit hunderten nach dem Putschversuch inhaftierten Menschen. Nach einem kurzen Eröffungswort von Elka Edelkott, Geschäftsführerin der Anstifter, spricht Ali Murat Guel zu den Anwesenden. Ali Murat Guel ist Vertreter der Förderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF). Der DIDF hat sich spontan mit dem Aufruf der Anstifter solidarisiert und unterstützt diesen. Wie viele demokratische Zusammenschlüsse steht auch das DIDF unter der Beobachtung des türkischen Staates. Ali Murat Guel spricht also in gewisser Weise auch von seiner Unterdrückung. In seiner Rede lässt er die Ereignisse Revue passieren.

Seit Ende Februar sitzt Deniz Yücel in Untersuchungshaft

Am Montag, den 27. Februar diesen Jahres verhängte das Gericht gegen den in der Türkei festgehaltenen Welt-Korrespondenten Deniz Yücel Untersuchungshaft, nachdem er schon zwei Wochen unter Polizeiarrest gestanden hat. Auf 5 Jahre kann die Untersuchungshaft ausgedehnt werden, bis es zum Prozess kommt. Ihm wird Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen. Besonders pikant: Deniz Yücel hat, wie andere Journalisten auch, über gehackte E-Mails des Energieministers Berat Albayarak berichtet, dem Schwiegersohn von Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Ebenso wie Ali Murat Guel verurteilt Sidar Carman vom Vorstand des Dachverbandes der Migrantenorganisationen (DaMigra) das Vorgehen der türkischen Behörden. Sie hält diese Rede voller Kraft, Engagement und ohne Redemanuskript. Spontan hat sie kurzfristig zugesagt zu kommen, eine Vorbereitungszeit hatte sie nicht. Das ist auch nicht nötig, denn sie kennt staatliche Unterdrückungsmechanismen, egal in welcher Form sie daherkommen aus ihrer langjährigen Praxis. Das macht ihre Rede so authentisch.

Den Schlussakkord setzt Peter Grohmann, der Gründer der Anstifter mit seiner Rede. Mit einer Gedichtzeile des Begründer der modernen türkischen Lyrik, Nâzım Hikmet, beginnt er seine Rede:

Leben wie ein Baum, einzeln und frei
doch brüderlich wie ein Wald,
das ist unsere Sehnsucht.

Er hebt hervor, dass es um die Pressefreiheit in der Türkei nicht gut bestellt ist. Die Türkei gehört zu den Ländern mit den meisten inhaftierten Journalisten weltweit. Nach dem Putschversuch im Juli 2016 wurden weit über 100 Journalisten verhaftet, rund 150 Medien geschlossen und mehr als 700 Presseausweise annulliert. Kritische Journalisten stehen unter Generalverdacht. Die wenigen noch verbliebenen unabhängigen Medien arbeiten in ständiger Angst. Wiederholt wurden ausländischen Journalisten die Akkreditierung verweigert oder die Einreise verwehrt. Daneben ersticken die politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen vieler wichtiger Medienbesitzer eine kritische Berichterstattung im Keim. Reporter ohne Grenzen verweisen die Türkei auf Platz 151 von 180 in Fragen der Pressefreiheit.

Die türkische Regierung will in Deutschland für die Verfassungsänderung werben

Die nächsten Wochen werden nicht einfach werden: die türkische Regierung versucht den Druck auf die hier lebenden Türken zu erhöhen, damit sie im Sinne von Recep Tayyip Erdoğan beim Referendum im April abzustimmen. Sie versucht, über Wahlkampfveranstaltungen Einfluss auf ihre Landsleute zu nehmen, die einen nicht zu vernachlässigen Teil der wahlberechtigten Bevölkerung ausmachen. Es ist ein Tauziehen zwischen den „diplomatischen Interessen der Bundesrepublik“ und der Zivilgesellschaft. Dabei kann es möglich sein, dass der inhaftierte Jounalist Deniz Yücel als Spielball zwischen den Fronten zerrieben wird. Daher ist es wichtig, überall und zu jeder Zeit seine Solidarität mit ihm und den aus politischen Motiven heraus Inhaftierten zu bekunden. Die Freiheit des Wortes ist ein Menschenrecht und ist nicht verhandelbar. Nirgends.

Friedenspreisträger Jürgen Grässlin zeigt der Waffenindustrie die Zähne

11.12.2016 at 18:50
Jürgen Grässlin vor der Veranstaltung im Interview mit dem SWR

Jürgen Grässlin vor der Veranstaltung im Interview mit dem SWR

 

Der diesjährige Friedenspreis der Anstifter wurde am 10.12.16 im Theaterhaus an den Friedensaktivisten Jürgen Grässlin verliehen. Der Friedenspreis ist mit 5.000 € dotiert.

Die Anstifter zeichnen damit einen Mann aus, der seit Anfang der 1980er Jahren gegen die Waffenindustrie und ihre tödlichen Exportgeschäfte kämpft. Mit Worten und Aktionen, nicht mit Waffen. Für ihn sind das geschriebene und das gesprochene Wort die wirksamsten Waffen gegen die Todesindustrie.

Jürgen Grässlin hat Heckler & Koch schon lange „im Visier“

Schon 1989 gründete er am Hauptsitz des Rüstungskonzerns Heckler & Koch in Oberndorf das Rüstungs-Informationsbüro Oberndorf (RIO). Seitdem legt er sich mit dieser Waffenschmiede an, die durch ihren Kleinwaffenexport Millionen von Kriegstoten und Verwundeten auf der Welt verantwortet.

In seinem Buch „Versteck dich, wenn sie schießen“ von 2003 gibt er anhand konkreter Fallbeispiele den Opfern eine Stimme. Für seine Recherchen reiste er in die Bürgerkriegsgebiete Somalia und Türkei und sprach mit Opfern deutscher Gewehrexporte. Was er dort erlebte, prägt ihn bis heute und lässt ihn mutig seinen Weg gehen, trotz massiven Drucks aus Wirtschaft und Justiz.

Ermittlungen gegen der Kläger

Stuttgart ist für Jürgen Grässlin nicht nur der Ort, an dem er mit dem Friedenspreis ausgezeichnet wird, es ist auch der Ort, an dem er und seine Mitstreiter Strafanzeigen gegen Heckler & Koch und den Rüstungskonzern Carl Walther gestellt haben. Hier sitzt die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Baden-Württemberg. Angestoßen durch die Vorermittlungen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat nunmehr die Münchener Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen ihn und seine Mitautor Daniel Harrich und die Dokumentarfilmerin Danuta Harrich-Zandberg wegen ihrer Veröffentlichungen von Insiderdokumenten zu widerrechtlichem Waffenhandel in ihrem Buch „Netzwerk des Todes. Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“ aufgenommen. Das ist kafkaesk.

Starke Netzwerke sind notwendig zur Überwindung des Todeskartells

Jürgen Grässlin weiß, die Arbeit gegen die waffenproduzierende Industrie und die exportorientierte deutsche Politik kann nur mit einem breiten Bündnis zum Erfolg geführt werden. Seine „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ ist ein wichtiges Bündnis, in dem er ganz unterschiedliche Akteure der Zivilgesellschaft zusammengeführt hat. Von der Initiative „Aachener Friedenspreis“ über diverse Friedensnetzwerke, kirchlicher Aktionsgruppen bis hin zu gewerkschaftlich Gruppierungen, hat er sein Netzwerk gegen die Händler des Todes gewebt. In seiner Dankesrede zeigt er auf das neben dem Rednerpult aufgestellte Plakat der Anstifter und sagt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass das stimmt, was da steht: Eine andere Welt ist möglich. Und nicht, weil die Gegenseite sagt, es ist nicht möglich, sondern weil wir fest daran glauben, dass wir diese Welt ändern werden und wir werden sie ändern“. Und der Netzwerker Grässlin wäre nicht Grässlin, würde er nicht auf seine neue Aktion an diesem Abend hinweisen: Er will Grenzen für Menschen öffnen und Grenzen für Waffen schließen.

Am Ende seiner kurzen Dankesrede holt er seine Frau auf die Bühne, küsst sie und bedankt sich bei ihr für ihre Unterstützung auch in sehr schweren Zeiten. Diese Geste der Dankbarkeit gegenüber seiner Frau Eva wird zu einem bewegenden Augenblick der Feier, die in diesem Jahr ganz in der Hand von Frauen liegt.

Die Vorsitzende der Anstifter Dr. Annette Ohme-Reinicke

Die Vorsitzende der Anstifter Dr. Annette Ohme-Reinicke

Die Anstifter: fest in Frauenhand

Die promovierte Politikwissenschaftlerin, Mitbegründerin der taz, Journalistin und Autorin Dr. Ute Scheub hält die Laudatio auf den Preisträger. Sie, die Koordinatorin des weltweiten Projektes „Peace Women Across the Globe“ ist, trägt Jürgen Grässlin die Ehrenmitgliedschaft in der Organisation an für sein Engagement für den Frieden. Durch den Abend führt die Schauspielerin Barbara Stoll, die dieses höchstprofessionell macht, ist sie doch häufig mit der Aufgabe einer Moderation betraut und kann aufgrund ihrer Ausbildung als Schauspielerin schnell auf die unterschiedlichen Situationen an einem solchen Abend reagieren. Und die Anstifter werden durch ihre frisch gewählte, neue Vorsitzende Dr. Annette Ohme-Reinicke repräsentiert.

Foaie Verde spielt für Jürgen Grässlin

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Die Anstifter haben gelernt, wie wichtig bei solch „textlastigen“ Veranstaltungen zur Ehrung eines Mitgliedes der Zivilgesellschaft ein kultureller Rahmen ist und haben die Gruppe Foaie Verde eingeladen, die auf hohem musikalischen Niveau die Gäste mit ihrer Gypsy-Musik verzaubern.

Peter Grohmann, der aus dem Vorstand der Anstifter ausgeschiedene Mitbegründer der Anstifter, hat das Schlusswort und er hält es mit der gleichen Verve, wie all die Jahre zuvor, humorvoll, warmherzig und aufrüttelnd. Seine Rede ist hier nachzulesen.

 

Eine Auswahl der Bücher von Jürgen Grässlin

Versteck dich, wenn sie schießen
Droemer Knaur
Das Buch ist vergriffen. Der Autor bietet es hier zum Herunterladen an.

schwarzbuch_waffenhandelSchwarzbuch Waffenhandel: Wie Deutschland am Krieg verdient
Taschenbuch, 624 Seiten
Heyne, Preis: 14,99 €

Jürgen Grässlin, Daniel M. Harrich, Danuta Harrich-Zandberg
Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden
Broschiert, 384 Seiten
Heyne, Preis: 16,99 €

zu erwerben in jeder Buchhandlung Ihres Vertrauens