Barcelona – Straßenplausch

20.06.2016 at 11:00
Barcelona: Ein Schwätzchen in Ehren kann niemand verwehren

Ein Schwätzchen in Ehren kann niemand verwehren

 

Bei warmen Wetter kann man auf den schattigen Trottoires von Barcelona ein wunderbares Schwätzchen halten. Als M. auf seinem Weg zur Sagrada Familia die besetzten Bänke mit munter plaudernden Menschen sieht, ist er traurig, dass er kein Wort verstehen kann.

Barcelona – Füße

20.06.2016 at 10:00
Füße in Barcelona aus Zucker

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Die Altstadt von Barcelona mit seinen Vierteln „Cuitat Vella“, „Barri Gòtic“ und El Raval“ ist den Fußgängern vorbehalten. Nur wenige Straßen – im wesentlichen die, die die Viertel begrenzen – sind für den Autoverkehr freigegeben. Selbst im „Mercat de la Broqueria“, dem überdachten Zentralmarkt an der Rambla de Sant Josep, findet M. bei den Süßwarenhändlern ein Abbild dessen, was auf den Trottoirs zu sehen ist.

Füße in Barcelona

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Füße in Barcelona

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Füße in Barcelona

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Füße in Barcelona

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Füße in Barcelona

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Barcelona – Tatoo

19.06.2016 at 20:00
Barcelona Tatoo

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Es ist überall zu sehen, das Tatoo. So auch in Barcelona, wo bei sommerlichen Temperaturen die Menschen ihre Tatoos zeigen.

 

 

 

 

 

Barcelona Tatoo

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Barcelona Tatoo

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Brarcelona Tatoo

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Barcelona – Gaudi

19.06.2016 at 10:00
Barcelona: Treppenhaus in der Casa Milá (La Pedera)

Treppenhaus in der Casa Milá (La Pedera)

 

Noch einmal Gaudi. M. staunt über die vielfältigen Ausdrucksformen, die der Architekt entwickelt hat. Dabei fühlt er sich besonders Gaudis Ansatz verbunden, Formen der Natur abzuschauen. Gaudi, so lernt M. in der Ausstellung in dem Wohnkomplex La Pedrera (Casa Milà) besuchte 5 Jahre die Architekturschule. Am Ende sagte sein Prüfer:

„Wer weiß, ob wir das Diplom einem Verrückten oder einem Genie gegeben haben – nur die Zeit wird es uns sagen.“

Heute wissen wir, Genie ist zutreffend. Seine atemberaubenden Konstruktionen, ganz ohne Computer entworfen. Mittels Kettenmodellen überprüfte er seine Konstruktionen. Dass er seine kirchenkritische Haltung aufgab, um von der katholischen Kirche Aufträge zu erhalten, missfällt M. selbstredend. Auf der Baustelle der Sagrada Familia wohnte er bis zu seinem Tod durch einen Unfall mit einer Straßenbahn.

Barcelona – Einfaches Essen

18.06.2016 at 18:00
Tapas in Barcelona

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In Barcelona kann man sich einfach an jeder Ecke ernähren. Sei es durch die Vielfalt der Tapas oder auch anderer, kleiner Snacks oder Fingerfood. In dieser Bar erwarb M. einen jeden Spieß für einen Euro. Dazu ein Bier, was will man mehr?

Tapas in Barcelona

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Barcelona – Kunst

18.06.2016 at 12:00
Barcelona Musik in der Metro

Musik in der Metro

Barcelona ist eine junge Stadt, ist eine Stadt, in der sich Künstler wohlfühlen. Wie in Paris wird auch hier Musik in den Zugängen der Metro gemacht. M. hört einige wirklich gute Musiker aus verschiedenen Stilrichtungen. Von Klassik bis Pop.

Spraydosen als Kunstwerk in Barcelona

Spraydosen als Kunstwerk

Auch das Graffiti feiert Urstände. Die Sprühdosen selber werden zum Kunstwerk an der Hausecke.

 

 

 

 

 

 

 

Kunst an der Wand in Barcelona

Kunst an der Wand in Barcelona

Barcelona – Am Strand

17.06.2016 at 19:00
Barcelona Tapas

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Über den Blog Ferndurst erfährt M. von einer Tapas-Bar im Stadtviertel La Barcolonetta am Strand von Barcelona. Mit der Metro kann M. dorthin fahren. In welcher Großstadt kann man schon mit der Metro zum Strand fahren?

Nach guten Tapas in der Bar „Jai-ca“ in eben diesem Stadtteil schlendern M. und T. zum Strand. M. richtet seinen Blick an den Horizont. Als stände es im Meer, so ragt ein Hotelkomplex in den Himmel. Als ein Flugzeug in seine Richtung fliegt, erwachen Erinnerungen in M. an den 9. September 2001. Auch damals weilte M. am Strand. Es war der Strand von Sète in Südfrankreich.

Am Stand von Barcelona

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Barcelona – M. begegnet Miró

17.06.2016 at 10:00
Miró in Barcelona

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Es ist für M. nicht ganz einfach, einen Termin bei Miró zu bekommen. Als er das erste Mal am Museu Fundatiò Joan Miró vorbeischaut, sagen ihm die Angestellten, sie seien solidarisch mit den streikenden Metroangestellten und hätten ihrerseits die Arbeit nieder gelegt. Also macht M. sich am nächsten Tag noch einmal mit seiner Frau auf den Weg hinauf auf den Berg Sants-Montjuἲc. M. wird hereingebeten und kann sich in aller Ruhe das dort ausgestellte Werk von Joan Miró anschauen. Er ist überwältigt von der Schaffenskraft dieses Künstlers, der in seinen neunzig Lebensjahren ungeheuer viele Werke schaffte: ca. 2000 Ölgemälde, 500 Skulpturen, 400 Keramiken sowie 5000 Collagen und Zeichnungen. Darüber hinaus noch eine große Anzahl von Lithografien und Radierungen.
Er hat sich immer wieder politisch eingemischt, ist vor der faschistischen Diktatur Bis zum Schluss war er kreativ tätig. Seine erste Einzelausstellung hatte im Februar 1918, noch während des 1. Weltkrieges.

Miró in Barcelona

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Er war bekannt mit dem Dadaisten Hans Arp, der nicht nur Lyrik schrieb sondern auch malte und bildhauerte. Die beiden waren Nachbarn in Paris. Zur Zeit des spanischen Bürgerkrieges unterstützte Miró die republikanische Regierung in Madrid durch den Verkauf von Siebdrucken eines eigens für die Weltausstellung in Paris 1937 entstandenen Plakates. Jeder Druck brachte einen Franc.

Sein Spätwerk war vom Zen und von den Abstrakten Expressionisten in den USA beeinflusst, den er auf seinen Japanreisen kennen und schätzen lernte, er integrierte in seine Malerei sowohl die leidenschaftliche Geste und die Kalligrafie als auch die vom Zen inspirierte Konzentration auf das Wesentliche. M. kann sich gar nicht sattsehen an den Werken dieses außergewöhnlichen Künstlers.

Barcelona – Selfi

16.06.2016 at 14:00
Selfi in Barcelona

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Der Hang zur Selbstdarstellung feiert mit den Smartphones Urstände. Schon in der Türkei wurde M. mit den Selfi-Sticks konfrontiert. In der Touristenstadt Barcelona kann man sie an jeder Ecke kaufen, Händler vor der Sagrada Familia bieten sie an. M. entdeckt diese Schönheit vor der Kirche, wie sie eine ganze Serie mit Schmollmund und herausgedrehtem Hintern macht. Aber auch die beiden jungen Damen am Hafen sind erst zufrieden, nachdem sie ein halbes Dutzend Selfis auf dem Smartphone haben. Ob M. sie demnächst im Internet findet?

Selfi in Barcelona

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Barcelona – Gaudi

16.06.2016 at 10:00
Casa Battló

Casa Batlló (rechts), Casa Amatller (links)

 

Immer wieder Gebäude von Gaudi in Barcelona. M. kann auf den Spuren des großen Architekten Antoni Gaudi (1852 – 1926) wandeln. An vielen Stellen stehen seine architektonischen Kleinode. Besonders angetan ist M. von der Casa Batlló, gleich neben der Casa Amatller (von Josep Puig) und zwei weiteren Juwelen des Jugendstils. Gaudi hat nicht nur das Gebäude für entworfen sondern hat auch die Innenarchitektur gestaltet. Dabei war für ihm die Natur ein unerschöpflicher Fundus an ungewöhnlichen Ideen: Türgriffe, die mittels des Abdrucks der menschlichen Hand gestaltet sind, Belüftungssysteme in den Türen, die Schuppen von Fischen gleichen. Gaudi entführt M. in eine architektonische Zauberwelt.

Barcelona – Fahrradwege in Barcelona

15.06.2016 at 16:00
Fahrradwege in Barcelona

Fahrradwege in Barcelona

Früher hat man Fahrradfahrer  auf den Fußgängerweg fahren lassen. Barcelona setzt zunehmend auf motorlose Mobilität und reserviert auf der Staße Radwege. Vorbildlich! Rechts im Bild der ursprüngliche Fahrradweg im Bereich der Fußgänger auf der großen Straße.

Überall warten Fahrräder auf ihre Ausleihe. Wer in Barcelona wohnt, braucht kein eigenes Rad. Der kann viel günstiger eines der etwa 5.500 Bicing-Stadträder benutzen. Alle 300 bis 400 Meter soll sich eine Bicing-Verleihstation befinden. Das Netz aus über 420 Stationen ist unglaublich dicht. Wie in vielen Städten meldet man sich einmal an und kann losradeln.

Fahrräder in Barcelona

Überall ausleihbar – Fahrräder

Barcelona – Eine neue Frisur

15.06.2016 at 15:00
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T. wollte schon lange zum Frisör. „Meine Haare sitzen nicht mehr, daunernd fallen sie mir ins Gesicht“, klagt sie ihr Leid M. In einer kleinen Gasse im Barri Gòtic (die Altstadt von Barcelona) trifft sie auf eine Familie, die ihren Vorstellungen von einer flotten Frisur sehr nahe kommen.

Barcelona – Ein missglückter Abflug

14.06.2016 at 17:00
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Bebiert

Das fängt ja gut an! Als M. an den Check In Schalter tritt, wird ihm und einer Frau mitgeteilt, der Flug nach Barcelona würde sich um 2 Stunden verzögern. Dummerweise hatte M. sein Handy in seinen Koffer gepackt, mitsamt der Kontaktdaten seines Vermieters. Also lässt er sein bereits aufgegebenes Gepäck wieder vom Band aus den Tiefen der Flughafenkatakomben zurückholen, nimmt sein Handy aus seinem sehr kleinen Koffer („… mehr nimmst du nicht mit?!“, fragt erstaunt seine Frau) und gibt ihm zum zweiten Mal auf. Nun kann er seinem Vermieter eine SMS schicken.
Um sich die Warterei zu verkürzen, trinken die beiden Reisenden zwei große Biere. Bebiert sitzen sie zwischen lauter Menschen, die auf Bildschirme unterschiedlicher Größe starren.

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Ein Phänomen, das M. während seines Wartens auf den Abflug beobachten kann, sind die digitalen Nomaden, die noch während einer Kaffeepause – oder tranken sie wie M. auch ein Bier – ihren Geschäften nachgehen. Munter klopften sie Buchstaben in ihre Laptop-Tastaturen. Ob allerdings das Zitat von Madame de Pompadour auf die fleißig tippende Geschäftsfrau zutrifft, kann M. nicht mit Sicherheit sagen. Sie kommt nicht hinter ihrem Bildschirm hervor.

Zitat

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